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Eishockey
09.03.2020

Jetzt ist Pfeffer drin zwischen den Devils Ulm/Neu-Ulm und Kempten

In Spiel zwei gegen Kempten erlebten die Devils ein Wechselbad der Gefühle: Zunächst der frühe Rückstand, dann die erfolgreiche Aufholjagd und am Ende die Gewissheit, dass der Aufstieg in die Bayernliga immer noch möglich ist.
Foto: Horst Hörger

Beide Trainer sprechen nach Schmähungen von Ulmer Fans gegen Kempten klare Worte. Sportlich ist für die Devils noch alles drin – dank eines überragenden Spielers

Spätestens seit Sonntagabend ist Pfeffer und ein bisschen Gift drin in der Serie zwischen dem VfE Ulm/Neu-Ulm und den Kemptener Sharks um den Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga. Einige Fans der Devils hatten die Mannschaft aus dem Allgäu auf Transparenten und mit Zwischenrufen als „Söldnertruppe“ geschmäht. Der Ulmer Trainer Robert Linke bemühte sich um versöhnliche Worte, nachdem seine Mannschaft auch dank der Galavorstellung des dreifachen Torschützen Peter Brückner mit einem 5:4-Sieg ein drittes und entscheidendes Spiel am kommenden Freitag in Kempten erzwungen hatte: „Ich bitte darum, dass sich alle mit Respekt begegnen. Die Spieler hassen sich nicht, sondern die kennen sich und klatschen sich nach dem Spiel ab.“ Sein Kemptener Kollege Carsten Gosdeck stellte klar: „Wir haben acht Spieler aus Kempten in unserem Team und die anderen kommen aus der näheren Umgebung. Mit einer Söldnertruppe hat dies definitiv nichts zu tun.“

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