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Württembergische Meisterschaften

09.02.2015

Elias Jungbauer steigert sich

Elias Jungbauer vom SSV Ulm 1846 läuft und springt gut.
Bild: Horst Hörger

Der Ulmer Nachwuchsathlet holt im Weitsprung die Silbermedaille.

Bei den württembergischen U16-Meisterschaften in Ulm haben die Leichtathleten des Kreises die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt, auch wenn die Medaillenausbeute nicht ganz so hoch war wie in den Vorjahren.

In der M15 bestätigte Mehrkämpfer Elias Jungbauer vom SSV Ulm 1846 sein gestiegenes Leistungsniveau. Mit 6,12 Metern holte er im letzten Versuch des Weitsprungs noch die Silbermedaille. Über die Hürden wurde er in 8,84 Sekunden Vierter, im Kugelstoßen mit 11,88 Siebter knapp vor Stephan Dumitru. Der holte im Stabhochsprung mit 2,70 Metern Bronze höhengleich mit Malte Keppler, der auf Rang zwei landete, und wurde im 60-Meter-Sprint mit 7,88 Sekunden Achter hinter Elias Issel als Sechstem mit 7,80.

Bei den Mädchen hingen die Trauben erwartungsgemäß höher. Die beste Platzierung erreichte hier Anna Hanses als Fünfte des Stabhochsprungs der W14 mit 2,20 Metern. Doppelt Sechste wurde die ein Jahr ältere Anna Einsiedler mit 9,60 Sekunden über die 60 Meter Hürden und mit 9,64 Metern im Kugelstoßen. Anne Kotzan kam im Hochsprung nicht richtig in den Wettkampf und belegte mit 1,40 m den siebten Rang. Elena Deschler verbesserte sich über 60 m Hürden um über eine Sekunde und wurde mit 10,13 schließlich Neunte.

Glück- und medaillenlos verliefen die süddeutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe. Das ohnehin kleine Team des SSV Ulm 1846 wurde durch die verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle von Marcel Cymcyk und Benno Freitag weiter geschwächt. So waren am ersten Tag vierte Plätze von Henry Behrens mit Weitsprung-Bestleistung von 6,58 Metern und von Maximilian Vollmer mit 4,20 Metern im Stabhochsprung die besten Leistungen. Für Silas Ristl war der siebte Platz im Kugelstoßen mit seiner neuen Bestleistung von 15,61 Metern ein Fortschritt. Ebenfalls Rang sieben gab es für Maximilian Vollmer mit 6,29 Metern im Weitsprung.

Auch am zweiten Tag schrammte Maximilian Vollmer knapp am Edelmetall vorbei. Mit 8,35 Sekunden lief er im Finale zwar neue Bestzeit, aber auch hier reichte es „nur“ zum vierten Platz. Auch in den anderen 60-Meter-Hürdenfinals standen Athleten des Kreises: Bei den Männern erreichte Timm Berndorfer mit 8,50 Sekunden das Finale und belegte am Ende mit etwas langsameren 8,54 Sekunden den siebten Rang. Kerstin Steinle lief im Finale nach 9,10 im Vorlauf noch 9,12 Sekunden und wurde Achte in der Gesamtwertung.

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