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Hallenfußball

12.01.2020

Futsal-Ball begeistert die Spieler beim Blausteiner Bad-Blau-Cup

Der Vorjahressieger SV Offenhausen (in Weiß) hat beim diesjährigen Bad-Blau-Cup den Titel hergeben müssen
Bild: Horst Hörger

Der Titelverteidiger SV Offenhausen muss seinen Titel in der Blausteiner Lixsporthalle hergeben.

Beim TSV Blaustein freut man sich über das ungebrochene Interesse an seinem Fußball-Hallenturnier, die 36. Auflage des Bad- Blau-Cups war für die Gastgeber einmal mehr ein voller Erfolg. „Wir mussten einigen Vereinen sogar absagen“, sagte Blausteins Abteilungsleiter Michelangelo Corvelli. Er freute sich zudem über rund 1500 Zuschauer in der Lixhalle.

An den drei Turniertagen bekamen diese insgesamt sechzig Spiele mit einem durchaus ordentlichen – und fairen – Niveau zu sehen. „Nichts, was über eine normale Emotionalität beim Fußball hinausgeht“, antwortete Blausteins Max Schmid am Sonntagabend auf die Frage nach besonderen Vorkommnissen auf dem Spielfeld. Viel Anerkennung gab es für die Blausteiner außerdem dafür, dass mit dem Futsal-Ball gespielt wurde und die Kicker nur kurze Wartezeiten zwischen ihren Spielen erdulden mussten. „Das war echt super“, lobte Burlafingens Co-Trainer Fabrizio Testa die Idee der Blausteiner Verantwortlichen. Die durften sich auch noch über die hohe Resonanz in Bezug auf ihre Player-Party am Freitagabend im Foyer der Halle freuen.

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Futsal-Ball begeistert die Spieler beim Blausteiner Bad-Blau-Cup

Sportlich hielt das Turnier einige Überraschungen bereit. In einem spannenden Endspiel sicherte sich der FC Blaubeuren den Titel und die 750 Euro Siegprämie. Sensationell war der FV Asch / Sonderbuch durch das Turnier gestürmt und konnte erst im Finale gestoppt werden. Für Verwunderung sorgte mit dem VfB Ulm ein weiterer Underdog. Der B-Kreisligist vom Kuhberg kam in der Endabrechnung auf einen beachtlichen vierten Platz. Vorjahressieger SV Offenhausen hatte diesmal nichts zu bestellen. In der Vorrundengruppe C hatte es der A-Kreisligist allerdings auch mit besonderen Gegnern zu tun. TSV Neu-Ulm und FC Burlafingen hießen neben Birumut Ulm die SVO-Gegner. Gruppenerster und damit Sieger der inoffiziellen kleinen Neu-Ulmer Stadtmeisterschaft wurde der TSV Neu-Ulm. Er landete am Ende trotzdem nur auf Rang acht. Salamander Kornwestheim, der zweite Landesligist im Starterfeld, hatte es erst gar nicht bis dahin geschafft.

„Das Viertelfinale war schon unser Ziel“, sagte Burlafingens Fabrizio Testa. Er war mit seinen Burlafingern, mit einer eher „erfahrenen“ Truppe ins Rennen gegangen. Platz sechs war für den FC Burlafingen schlussendlich ein akzeptables Maximum.

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