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Tischtennis

08.04.2021

Lange hätte die Reise wohl nicht gedauert

Düsseldorf wäre im Halbfinale vermutlich auch für Neu-Ulm zu gut gewesen

Im Kampf um die Teilnahme an den Play-offs in der Tischtennis-Bundesliga hatte der TTC Neu-Ulm bekanntlich ganz knapp das Nachsehen gegenüber Grünwettersbach. Aber lange hätte die Neu-Ulmer Reise vermutlich ohnehin nicht mehr gedauert. Grünwettersbach jedenfalls ist inzwischen im Halbfinale mit 0:2 an Borussia Düsseldorf gescheitert. Der Überflieger dieser Saison setzte sich in beiden Partien glatt mit 3:0 durch und zog damit erstmals seit 2018 wieder ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein.

Düsseldorf greift also nach dem Triple: Nur ein Sieg fehlt Timo Boll und seinen Teamkollegen nach den Triumphen in Champions-League und in der Pokal-Endrunde in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena noch zu einer perfekten Saison. „Grünwettersbach hat eine unglaublich gute Mannschaft. Ich bin sehr stolz auf mein Team. Bei dieser Aufstellung hätte es bei nur einer Niederlage schnell gegen uns laufen können“, sagte Borussia-Trainer Danny Heister nach der Partie. „Wir machen jetzt ein paar Tage frei, erholen uns etwas und bereiten uns dann bestmöglich auf das Finale vor.“ Grünwettersbachs Dang Qiu meinte: „Beide Male lief es sehr eng, aber am Ende hat Düsseldorf jeweils verdient gewonnen. Um eine Chance zu haben, hätten wir die Schlüsselspiele gewinnen müssen. Das ist uns leider nicht gelungen.“

Während Grünwettersbach im zweiten Halbfinale mit unveränderter Aufstellung im Vergleich zum ersten Duell antrat, tauschten Timo Boll und Kristian Karlsson bei Düsseldorf die Positionen. An der Dominanz der Borussia änderte das nichts.

Der Düsseldorfer Gegner im Finale wird im anderen Halbfinale zwischen dem FC Saarbrücken TT und den TTF Ochsenhausen ermittelt. Die erste Partie findet am heutigen Donnerstag ab 19 Uhr in Saarbrücken statt. (AZ/pim)

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