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Leichtathletik
23.07.2019

Im Donaustadion soll die Leichtathletik-Revanche gelingen

Bei der Europameisterschaft fehlten wenige Zentimeter zum Finaleinzug. Im Donaustadion will sich Antonia Kinzel revanchieren.
Foto: Horst Hörger

Antonia Kinzel startet sicher bei der deutschen Jugendmeisterschaft. Die größte Medaillenhoffnung ist aber angeschlagen

Es wird wohl ein in jeder Hinsicht heißes Wochenende: Auf die mehr als 200 Kampfrichter und Helfer im Ulmer Donaustadion warten bei den deutschen Jugendmeisterschaften der Leichtathleten von Freitag bis Sonntag nicht nur tropische Temperaturen, sondern auch knapp 1600 Einzelstarts und 160 Staffeln. Los geht es am Freitag um 10.30 Uhr mit den Entscheidungen im Bahngehen. Nach zwei zehnstündigen Veranstaltungstagen und dem „nur“ fünfstündigen Abschlusstag schließen die 100-Meter-Staffeln am Sonntag um 14.55 Uhr den Veranstaltungsreigen. Eine große Herausforderung, die das Team rund um den Ulmer Abteilungsleiter Wolfgang Beck nach nur einem Jahr Pause jetzt schon zum insgesamt vierten in Angriff nimmt.

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