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Basketball II

04.07.2020

Nicht nur die Elche haben Probleme

Auch andere Vereine ziehen zurück oder verzichten auf den Aufstieg

Die gute Nachricht: Die Basketballmannschaft der Ulmer Orange-Academy hat die Lizenz ohne Auflagen bekommen und wird somit auch in der kommenden Saison in der Pro B spielen. Ansonsten haben allerdings viele Vereine in der Corona-Krise Probleme, die Elchinger Scanplus-Baskets sind nur ein Beispiel. Der Meister der Südstaffel verzichtet, wie berichtet, auf den Aufstieg in die Pro A und zieht sich sogar freiwillig in die erste Regionalliga zurück.

Auch der Nordmeister Itzehoe verzichtet auf den Aufstieg, die Mannschaft aus Schleswig-Holstein bleibt aber zumindest der Pro B erhalten. Mit den Baunach Young Pikes, Würzburg II im Süden sowie den Baskets Juniors Oldenburg im Norden haben dagegen drei weitere Pro-B-Ligisten ihre Lizenzanträge zurückgezogen. Die sportlichen Aufsteiger aus den Regionalligen sind die drei Meister Rheinstars Köln, Eimsbütteler TV und die Arvato College Wizards aus Karlsruhe.

Absteiger gibt es weder in der Bundesliga noch in der Pro A oder Pro B. Die endgültige Zusammensetzung der drei höchsten Spielklassen im Basketball ist trotzdem noch nicht endgültig geklärt. Chemnitz will in die Bundesliga aufsteigen, befindet sich aber derzeit noch im Lizenzierungsverfahren, die Eisbären Bremerhaven verzichten und bleiben in der Pro A. Aus der wiederum zieht sich Schalke 04 freiwillig zurück.

Bochum, Dresden, Frankfurt, Gießen, Itzehoe, Bayern München II, Schwelm, Orange-Academy Ulm, SC Rist Wedel.

Bernau, Bitterfeld, Coburg, Erfurt, Düsseldorf, Hanau, Iserlohn, Münster, Speyer, Teltow, Oberhaching, Eimsbüttel, Köln, Karlsruhe, Koblenz. (pim/az)

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