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Handball

05.01.2015

Schmerzen vor und nach der Pause

Der schlimmste Moment des Turniers für die Handballer des SC Vöhringen: Tobias Hermann wird mit einer schweren Knieverletzung in der Halle behandelt.
Bild: Roland Furthmair

Vöhringen spielt eine schlimme erste Halbzeit und dann verletzt sich auch noch ein Spieler schwer

Beim Turnier der auf Verbandsebene spielenden Mannschaften verpassten die Handballer des Ausrichters SC Vöhringen den Sieg durch eine überraschende 16:25 (2:14)-Niederlage gegen den Bayernligisten SV Anzing. Dritter wurde der TV Gerhausen, Vierter die von Trainer Sandro Jooß betreute SG Herbrechtingen/Bolheim.

SCV-Trainer Vasile Stanciu musste auf seine rumänischen Landsleute Valentin Istoc und Andrei Mitrofan verzichten, dafür nutzte Rechtsaußen Johannes Stegmann seine Chance und erzielte insgesamt neun Tore.

Im ersten Spiel gegen die SG Herbrechtingen/Bolheim landeten die Vöhringer einen souveränen 25:16-Erfolg. Auch die Partie gegen den Fünftliga-Konkurrenten TV Gerhausen war eine klare Angelegenheit (27:16).

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Im letzten Turnierspiel gegen Anzing klappte dagegen vor allem bis zum peinlichen Pausenstand von 2:14 so gut wie gar nichts. Ein einziges Feldtor erzielten die Vöhringer in Halbzeit eins und das ging auf das Konto von Linksaußen Tobias Hermann. Viel schwerer als die Niederlage wiegt jedoch die schwere Knieverletzung, die sich Hermann kurz vor Schluss zuzog.

SCV – SG Herbrechtingen/Bolheim 25:16, SV Anzing – TV Gerhausen 24:19, SCV – Gerhausen 27:16, Anzing – Herbrechtingen 19:19, SCV – Anzing 16:24, Gerhausen - Herbrechtingen 26:18.

Beim Turnier der auf Bezirksebene spielenden Männermannschaften setzte sich im Finale der TSV Ottobeuren II gegen die TSG Ehingen mit 25:15 durch. Im Spiel um Platz drei behielt der SC Vöhringen II gegen den TSV Blaustein II klar mit 28:21 die Oberhand. Fünfter wurde die HSG Langenau/Elchingen II (28:13 gegen Waltenhofen).

Am Dienstag steht ab 11 Uhr noch das Frauenturnier mit zehn Spielen auf dem Programm. (rfu)

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