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Landesliga Bayern

15.05.2019

Trainer Gerry Schedel verlässt den SV Egg

Trainer Gerry Schedel wird den SV Egg nach dieser Saison verlassen.
Bild: Hörger

Ab der kommenden Saison wird nicht mehr Gerry Schedel an der Seitenlinie des SV Egg stehen. Wer ihm nachfolgen wird, ist schon bekannt.

Vor dem letzten Saisonspiel des SV Egg in der aktuellen Saison der Landesliga Bayern gegen den BCF Wolfratshausen am Samstag (14 Uhr) ist bekannt geworden, dass der SVE und Trainer Gerhard „Gerry“ Schedel zukünftig getrennte Wege gehen.

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„Die Entscheidung zu diesem Schritt ist uns nicht leicht gefallen“, sagt Abteilungsleiter Thomas Fackler. „Der Verein wollte aber neue sportliche Reize für die Mannschaft setzen.“ Er hat gleichzeitig auch deutlich gemacht, dass man Schedel für seine gute Arbeit in der abgelaufenen Saison überaus dankbar ist. Mit aktuell 45 Punkten und Tabellenrang acht hat der SVE den Klassenerhalt in der fünften Landesligaspielzeit in Folge frühzeitig unter Dach und Fach gebracht – auch ein großer Verdienst Schedels. Er hat es geschafft, vor allem die neuen jungen Spieler in die Mannschaft zu integrieren und dort auch zu etablieren.

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Der SV Egg bekommt einen neuen Trainer

Mit dem aus Germaringen stammenden Christian Möller steht bereits ein Nachfolger für die kommende Spielzeit fest. Der 45-Jährige stand zuletzt bei der SpVgg Kaufbeuren an der Seitenlinie und kennt die Landesliga Bayern bestens. Einfach wird die Aufgabe für Möller allerdings nicht, denn im Kader des SV Egg steht ein kleiner Umbruch an. Drei Spieler werden am Samstag beim Saisonabschluss im eigenen Stadion gegen Wolfratshausen verabschiedet.

Routinier und Kapitän Florian Huber schließt sich als Spielertrainer dem SV Oberrieden an, Alexander Kirchmaier kehrt zu seinem Heimatverein TV Sontheim zurück und Torhüter Lukas Trum macht seinen nächsten Karriereschritt im Regionalligakader des FC Memmingen. Für die Gäste aus Oberbayern geht es in der Partie übrigens noch um die Vermeidung der Bezirksligarelegation. Aystetten und Kaufbeuren können den BCF im ungünstigsten Falle noch in die ungeliebte Zusatzschicht stürzen. (jürs)

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