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Turn-Bundesliga
20.10.2019

TSV Pfuhl wackelt plötzlich wieder

Joshua Nathan bei seiner Übung am Pferd. An diesem Gerät schwächelten die Pfuhler, der Brite holte am Samstag gar keinen Punkt für seine Mannschaft.
Foto: Horst Hörger

Pfuhl verliert wie erwartet gegen den TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau. Weil aber die Konkurrenten punkten, wird es im Kampf um den Klassenerhalt eng.

Nach dem Heimsieg gegen den StTV Singen vor der Sommerpause waren die Turner des TSV Pfuhl halbwegs optimistisch gewesen, den Klassenerhalt in der Bundesliga schaffen zu können. Am Samstag hat sich das Blatt aber gewendet. Was nicht so sehr an der durchaus erwarteten Pfuhler 21:58-Niederlage vor eigenem Publikum gegen den starken Tabellendritten TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau lag (2:10 Gerätepunkte), sondern vielmehr am auch in dieser Deutlichkeit überraschenden 43:32-Sieg der Singener gegen den SC Cottbus. Damit haben diese den TSV Pfuhl, der nun Siebter und damit Vorletzter ist, in der Tabelle überholt. Realistisch gesehen muss das Team von Trainer Rolandas Zaksauskas nun zumindest im letzten Heimkampf der Saison am 9. November gegen den Siegerländer KV gewinnen, der auch erst einen Sieg zu Buche stehen hat und am besten zudem am letzten Wettkampftag der Saison beim momentanen, noch sieglosen Schlusslicht TuS Vinnhorst am 16. November, um der Bundesliga erhalten zu bleiben.

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