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Handball

06.11.2017

Vöhringen trifft auf Gegenwehr

Friedrichshafen wehrte sich energisch gegen die Niederlage. Hier wird Yannick Kast rustikal am Wurf gehindert.
Bild: Roland Furthmair

Aber letztlich brennt zu Hause auch gegen Friedrichshafen nichts an

Auch im vierten Heimspiel dieser Saison wahrten die Vöhringer Landesliga-Handballer ihre weiße Weste mit dem erwarteten 30:24 (13:11)-Sieg gegen die stark ersatzgeschwächten Gäste von der HSG Friedrichshafen-Fischbach.

Der mit beispielhaftem Einsatz kämpfende Mannschaftskapitän Alexander Henze sah sich hinterher bestätigt: „Das war genau das schwere Spiel, das wir uns vorgestellt hatten. Die Gäste reisen mit nur einem Auswechselspieler an und von uns wird deswegen natürlich erwartet, dass wir die so einfach abfertigen.“ Henze warb um Verständnis für die zwischenzeitlichen Probleme: „Nur weil wir gegen starke Gegner gewinnen konnten, heißt das noch lange nicht, dass gegen abstiegsgefährdete Mannschaften alles rund läuft.“

In erster Linie meinte er damit die erste Halbzeit, als die wacker kämpfenden Gäste vom Bodensee mehrmals mit drei Treffern führten. Nach dem 8:11 in der 25. Minute stellten die Vöhringer allerdings mit einem Zwischenspurt und fünf Treffern im Minutentakt bis zur Pause auf 13:11.

Die angeschlagenen Spieler Lukas Koßbiehl und Valentin Istoc kamen danach nicht mehr zum Einsatz und im Tor parierte der eingewechselte Felix Eilts prächtig. Der SC Vöhringen konnte deswegen meist einen Fünftore-Vorsprung halten, näher als bis auf drei Treffer (21:18) kamen die Gäste nicht mehr heran. Den Endstand besorgte Timo Brugger mit zwei kernigen Rückraumtreffern zum 30:24-Endstand. (rfu)

Beste Vöhringer Werfer: Schuler (9/4), Henze (5), Istoc (5/3).

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