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Handball

08.02.2020

Vöhringer Handballer hoffen gegen Kirchheim auf eine mitreißende Stimmung

An der Stimmung im Vöhringer Sportpark gab es während der vergangenen Heimspiele nichts zu meckern.
Bild: Roland Furthmair

Der SC Vöhringen empfängt zu Hause das Team der Stunde, den VfL Kirchheim.

Mit dem Team der Stunde in der Handball-Landesliga bekommt es der SC Vöhringen am heutigen Samstag (19.30 Uhr) zu tun: Der VfL Kirchheim kommt mit sechs Siegen nacheinander in den Karl-Eychmüller-Sportpark.

Das Team von Trainer Engelbert Eisenbeil hat sich etwas unter dem Radar von einem heimstarken Aufsteiger in der Vorsaison klammheimlich zu einem absoluten Aufstiegskandidaten gemausert und grüßt mit einem Punktestand von 29:5 von Platz zwei.

„Die Kirchheimer bestechen durch eine sehr ausgeglichene Truppe, in der jeder Einzelne Torgefahr ausstrahlt“, sagt SCV-Trainer Johannes Stegmann. „Sie agieren hervorragend zusammen und glänzen durch Disziplin und ein ausgefeiltes Spiel über ihre Kreisläufer.“ Der Platz von Trainerkollege André Möller neben Stegmann wird wohl leer bleiben, wegen der alarmierend langen Verletztenliste wird Möller wieder selbst auf dem Parkett stehen.

Im Hinspiel blieb der SC Vöhringen in Kirchheim beim klaren 34:27 chancenlos. Um den Gästen Paroli zu bieten, müssen die Rot-Weißen wieder zu einem effizienten Zusammenspiel finden. Wie das umgesetzt wird, entscheidet sich wohl erst kurz vor Spielbeginn: Zum langzeitverletzten Spielmacher Jonas Hildebrand gesellen sich aktuell Lukas Koßbiehl und Nikola Mirkov, hinter dem Einsatz von Kevin Jähn, David Schuler, George Stanciu sowie Yannick Kast steht ein großes Fragezeichen. Da auch Thilo Brugger, Marc Heiter und Valentin Istoc angeschlagen sind, muss sich das Trainergespann Stegmann/Möller von seiner erfinderischen Seite zeigen. Was die Unterstützung von den Rängen in den vergangenen Heimspielen angeht, gibt es in Vöhringen allerdings nichts zu klagen.

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