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Volleyball

30.12.2020

Vorstellungsgespräch vor der Kamera

Im Verband hat man die Pandemie auch als Chance begriffen – und sie genutzt

Der Volleyball-Landesverband Württemberg stellt zum Ende des Corona-Jahres in einer Pressemitteilung fest: „Auf die große Volleyball-Familie kann man sich verlassen.“ Im württembergischen Verband sind natürlich die Ulmer Vereine, aber beispielsweise auch die Vöhringer/Bellenberger Spielgemeinschaft organisiert.

Martin Walter, der Präsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg, sagt im Rückblick: „Das war die größte Herausforderung: In jeder Situation die richtige Entscheidung zu treffen.“ Als schwierigste Situation in seiner bisherigen Amtszeit bezeichnet er den Saisonabbruch Mitte März. Gleichzeitig begann damit ein Seiltanz, der immer noch nicht beendet ist. Immerhin haben die Volleyballer einige Projekte angepackt, die schon seit längerer Zeit auf der Agenda standen: Die Geschäftsstelle wurde aufgeräumt und renoviert, zudem wurden dringend notwendige Investitionen getätigt, um die Digitalisierung voranzutreiben. Corona hat die Volleyballer dazu förmlich gezwungen, die Pandemie war also ein Stück weit auch eine Chance.

Die digitale Technik machte es auch möglich, neue Wege bei der Stellenbesetzung zu gehen. Der neue Landestrainer Philipp Sigmund beginnt am 15. Januar seine Tätigkeit für den männlichen Bereich in Baden-Württemberg – sein Vorstellungsgespräch fand vor der Kamera statt. (az/pim)

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