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Handball: Die Handball-Nationalmannschaft der Frauen kehrt in die Ratiopharm-Arena zurück

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Die Handball-Nationalmannschaft der Frauen kehrt in die Ratiopharm-Arena zurück

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    Die Handball-Nationalmannschaft der Frauen hat beste Erinnerungen an die Ratiopharm-Arena: Vor zwei Jahren hat es dort mit der Olympia-Qualifikation geklappt.
    Die Handball-Nationalmannschaft der Frauen hat beste Erinnerungen an die Ratiopharm-Arena: Vor zwei Jahren hat es dort mit der Olympia-Qualifikation geklappt. Foto: Tom Weller/dpa

    Eine Rückkehr an Orte mit ganz vielen positiven Erinnerungen – und das gegen einen absoluten Weltklasse-Gegner: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen trifft in den letzten beiden Länderspielen vor der Europameisterschaft auf den WM-Dritten Frankreich. Das erste Duell steigt am Donnerstag, 26. November, in der Stuttgarter Porsche-Arena. Am Samstag, 28. November, kommt es zur zweiten Partie der Neuauflage des WM-Halbfinals aus dem vergangenen Jahr. Gespielt wird in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm (voraussichtlicher Anwurf: 15.30 Uhr). Karten für den Doppel-Kracher gegen die Französinnen sind ab Freitag, 12. Juni, 12 Uhr ausschließlich über den Ticketshop des Deutschen Handballbundes via dhb.de/tickets erhältlich. Hier können auch Informationen zu Angeboten für Gruppen ab zehn Personen sowie zur Ticket-Hotline abgefragt werden.

    „Wir haben die unglaublichen Atmosphären in Stuttgart bei der Heim-WM sowie in Neu-Ulm bei der Olympia-Qualifikation nicht vergessen. Daher freuen wir uns brutal auf die Rückkehr in diese beiden tollen Arenen“, sagt Bundestrainer Markus Gaugisch: „Dass wir mit Frankreich kurz vor dem EM-Start doppelt gegen einen Weltklasse-Gegner testen können, ist für uns optimal. Wir bekommen eine unmittelbare und klare Rückmeldung, wo wir dann stehen werden.“

    Die Partien in Stuttgart und Neu-Ulm werden die Vergleiche 80 und 81 zwischen Deutschland und Frankreich sein. Besonders gute Erinnerungen hat die DHB-Auswahl an das letzte Aufeinandertreffen mit den Französinnen: Im Halbfinale der Heim-Weltmeisterschaft zogen Kapitänin Antje Döll, Katharina Filter und Co. nach einem überragenden 29:23-Erfolg in Rotterdam erstmals seit über 30 Jahren in ein WM-Endspiel ein. Insgesamt feierte die DHB-Auswahl bisher 43 Siege gegen das Nachbarland. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frankreich wieder auf einen extrem starken Gegner treffen werden“, sagt Ingo Meckes, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes: „Wir haben bereits auf dem Weg zur Heim-WM, wo wir auch viele Top-Gegner gespielt haben, gesehen, wie wichtig Spiele gegen solche Kaliber für die Entwicklung unserer Mannschaft sind.“

    Mit den Spielorten Stuttgart und Neu-Ulm verbindet die Frauen-Nationalmannschaft in der jüngeren Vergangenheit ganz prägende Erinnerungen: Die Porsche-Arena in Stuttgart war im vergangenen Winter die erste Station der silbernen Reise bei der Heim-Weltmeisterschaft mit jeweils drei ausverkauften Spielen. In der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm löste die DHB-Auswahl im April 2024 erstmals seit 2008 wieder das Ticket für die Olympischen Spiele. „Ich bekomme direkt wieder unfassbare Gänsehaut, wenn ich an unsere Zeit und die Spiele in Stuttgart bei der Heim-WM denke. Auch von der Olympia-Qualifikation in Neu-Ulm habe ich nur Positives gehört“, sagt Anja Althaus, die Nationalmannschaftsmanagerin. „Diesen Rückenwind und diese Unterstützung in diesen beiden Arenen werden der perfekte emotionale Booster für uns sein.“

    „Handball und Ratiopharm-Arena, das passt einfach“, sagt Richard King, der Geschäftsführer der Arena: „Wir freuen uns sehr, unsere Handball-Frauen nach dem erfolgreichen Olympia-Qualifikationsturnier 2024 wieder bei uns begrüßen zu dürfen.”

    Mit den beiden Länderspielen gegen Frankreich steht auch der Fahrplan der Frauen-Nationalmannschaft ab dem Herbst. Ende September trifft sich die DHB-Auswahl erstmals nach der Sommerpause wieder zu einem Lehrgang. Teil der Maßnahme werden zwei Partien in Spanien sein. Im Oktober nimmt Deutschland erstmals nach 2024 wieder an der Golden League teil. Neben der Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch sind Gastgeber Dänemark, Norwegen und die Niederlande Teil des Turniers. Die unmittelbare EM-Vorbereitung startet am Montag, 23. November. Im Anschluss an die beiden Härtetests gegen Frankreich reist die deutsche Delegation nach Bratislava, wo die Frauen-Nationalmannschaft ihre Vorrundenpartien bestreiten werden. Zum EM-Auftakt geht es gegen Schweden (4. Dezember), es folgen weitere Partien gegen Serbien (6. Dezember) und Gastgeber Slowakei (8. Dezember). DieEuropameisterschaft findet vom 3. bis zum 20. Dezember in der Slowakei, Polen, Tschechien, der Türkei und Rumänien statt.

    Das Länderspiel der Frauen ist der zweite Handball-Höhepunkt in diesem Jahr in der Ratiopharm-Arena. Bereits am 2. August testet Frisch Auf Göppingen dort gegen Sporting Lissabon. (AZ)

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