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  4. Tischtennis: In Bremen sollen es wieder die Top-Stars für den TTC Neu-Ulm richten

Tischtennis
21.09.2022

In Bremen sollen es wieder die Top-Stars für den TTC Neu-Ulm richten

Dimitrij Ovtcharov geht in Bremen wieder für den TTC Neu-Ulm an die Platte.
Foto: Erwin Hafner

Der TTC Neu-Ulm will am Freitagabend im Pokal-Achtelfinale nichts dem Zufall überlassen. Der Sieg in diesem Wettbewerb ist eines der großen Saisonziele.

In der Champions League läuft es für den TTC Neu-Ulm nach Plan, in der Bundesliga auch. Jetzt geht Deutschlands kleinster Tischtennisklub das erste große Saisonziel an: den Sieg im deutschen Pokalwettbewerb. Dazu muss aber am Freitag ein Erfolg im Achtelfinale beim SV Werder Bremen her (19 Uhr).

„Kein Risiko“, heißt die Devise beim TTC. „Bremen war eines der schwierigsten Lose, die möglich waren“, sagt Präsident Florian Ebner. Also hat er fast die komplette Kapelle seiner Weltstars zum Vorspiel an die Weser beordert: Deutschlands Olympia-Dritten Dimitrij Ovtcharov, Schwedens Vizeweltmeister Truls Moregardh und den Taiwanesen Lin Yun-Ju, allesamt unter den Top zehn der Weltrangliste. Nur deren Vierter Tomokazu Harimoto (Japan) wartet noch auf sein TTC-Debüt, weil nur ein Nicht-Europäer an die Platte darf. Zwei der jungen Russen sollen mit nach Bremen reisen, voraussichtlich Maksim Grebnev und Vladimir Sidorenko. Für alle Fälle.

Bremen ist heiß auf den Top-Favoriten

„Klar sind wir favorisiert und wir wollen auch gewinnen“, sagt Ebner, betont aber auch: „Der Ausgang ist durchaus offen.“ Trainer Dimitrij Mazunov sieht das ähnlich: „Bremen hat momentan in der Liga einen guten Lauf, wir müssen alles reinwerfen.“ Zumal sein Kollege, der Rumäne Cristian Tamas, bereits angekündigt hat: „Wir wollen Neu-Ulm den Sieg so schwer wie möglich machen.“

Das Potenzial dazu haben seine Akteure durchaus, zumindest der schwedische Spitzenmann Mattias Falck, 31, und der 25-jährige Kasache Kirill Gerassimenko. Dieser hat am Montag Fuldas Routinier Ruwen Filus abgeschmettert, der kurz zuvor sensationell das WTT-Turnier in Almaty gewonnen hatte. Das Finale übrigens nach einem 0:3-Satzrückstand und einer grandiosen Aufholjagd gegen Neu-Ulms Taiwanesen Lin Yun-Ju.

Mazunov ist von seiner Mannschaft überzeugt

Mazunov sieht gewichtige Vorteile für sein Team: „Mit ihrem nur vierköpfigen Kader können sie nicht viel variieren.“ Insofern sei die Aufstellung leichter auszurechnen. Neben Falck und Gerassimenko geht er von Marcelo Aguirre als Nummer drei aus, nachdem der Italiener zuletzt gegen Afrika-Meister Quadri Aruna eine famose Leistung abgeliefert hat.

Unterschätzen werde sein Team die Gastgeber keinesfalls, davon ist Mazunov überzeugt: „Meine Spieler wissen, um was es geht.“ Um nicht mehr und nicht weniger als den deutschen Tischtennis-Pokal nämlich. „Schneller bekommt man keinen Titel. Man braucht nur vier Siege“, meint der Russe. Jedes Spiel sei insofern eine Art Finale, das erste davon am Freitag. (pth)


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