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Stadtrat Vöhringen fordert Moschee-Grundstück zurück: Was bedeutet das für die Ditib-Gemeinde?

Kommentar

Die Abstimmung über das Moschee-Grundstück in Vöhringen ist ein Betriebsunfall

Ronald Hinzpeter
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    Die Moschee-Baustelle in Vöhringen: Ist es wirklich sinnvoll, das Grundstück an die Stadt zurückzugeben?
    Die Moschee-Baustelle in Vöhringen: Ist es wirklich sinnvoll, das Grundstück an die Stadt zurückzugeben? Foto: Roland Furthmair

    Was lange währt – wird wieder nichts! Gut zehn Jahre lang währt nun das Ringen um den Neubau der Ditib-Moschee in Vöhringen, und jetzt soll die muslimische Gemeinde die Schaufeln wegräumen, den begonnenen Rohbau seit dem 1. August ruhen lassen und das Grundstück wieder zurückgeben. So will es der Vöhringer Stadtrat, der in einer maximal knappen Abstimmung so entschieden hat. Die muslimische Gemeinde konnte die vertraglich festgelegte Frist nicht einhalten, in welcher der Rohbau der Moschee zu stehen hat. Die Stadtverwaltung wollte noch einmal einen Aufschub gewähren, doch bei der Abstimmung ergab sich ein Patt von zwölf zu zwölf Stimmen. Somit gilt der Antrag als gescheitert, die Gemeinde muss das Grundstück zurückgeben.

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