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Ulm
13.01.2022

Ärger im Zug nach Ulm: Keine Maske, kein 3G-Nachweis - aber Zigarette rauchend

Die Bundespolizei in Ulm nahm den Mann mit auf das Revier.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Der 44-Jährige soll sich aggressiv verhalten und Zugbegleiter sowie Polizisten beleidigt haben. Für ihn war die Fahrt in Ulm beendet.

Ein 44 Jahre alter Fahrgast in einem Zug aus München hat die Bundespolizei in Ulm auf den Plan gerufen. Der Mann soll sich nach Polizeiangaben an mehrere Vorschriften nicht gehalten haben. Gegenüber den eingesetzten Beamten soll er sich zudem aggressiv verhalten und sie beleidigt haben.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen in einem Intercity (IC) aus München. Ein 44-Jähriger konnte nach Angaben der Bundespolizei weder einen 3G-Nachweis erbringen, noch hielt er sich an das Rauchverbot im Zug.

Gegen 11 Uhr wurde die Bundespolizei in Ulm an den IC aus München gerufen, da im Zug ein 44-jähriger rumänischer Staatsangehöriger offenbar rauchte, keine Maske trug und zudem keinen 3G-Nachweis vorlegen konnte. Beim Eintreffen der Streife am Ulmer Hauptbahnhof soll der Mann sich aggressiv verhalten haben und beleidigte sowohl den Zugbegleiter als auch einen der eingesetzten Beamten.

Der Mann wurde daraufhin durch das Zugpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen und durch die Bundespolizei zur Identitätsfeststellung und Durchführung strafprozessualer Maßnahmen mit auf das Revier genommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung eingeleitet. Zudem wurde die zuständige Behörde über das Nichteinhalten der 3G-Regelung in Kenntnis gesetzt. (AZ)

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