Newsticker
Nato startet Aufnahmeverfahren für Finnland und Schweden
  1. Startseite
  2. Neu-Ulm
  3. Ulm: Ausstellung "Kudzu": die Schönheit des Schrecklichen in der Natur

Ulm
24.06.2022

Ausstellung "Kudzu": die Schönheit des Schrecklichen in der Natur

Wie ein grüner Teppich, wie ein grünes Leichentuch: Die Pflanze Kudzu überwuchert alles. Eine Ausstellung im Ulmer Stadthaus zeigt Fotografien davon.
Foto: Dagmar Hub

Lokal Kudzu sollte Bodenerosion in den USA stoppen. Eine Fotoausstellung im Ulmer Stadthaus zeigt, wie die Pflanze Häuser überwuchert und Millionenschäden verursacht.

Die Hölle kann auch grün sein: Kudzu ist eine Kletterpflanze, die ursprünglich vom Menschen in bester Absicht aus ihrer asiatischen Heimat in die USA eingeführt wurde, eine süß und angenehm duftende Pflanze, die man zur Weltausstellung 1876 nach Philadelphia brachte. Sie ist inzwischen als eine der gefährlichsten Pflanzen überhaupt gelistet. Das Lianengewächs kann ganze Gegenden überwuchern, weil es am Tag bis zu 30 Zentimeter wächst und auch vor Infrastruktur oder vor hohen Bäumen nicht haltmacht. Im Stadthaus zeigen Sabine Bungert und Stefan Dolfen großformatige faszinierende Bilder der Schönheit des Schrecklichen, das Kudzu anrichtet.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.