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  3. Ulm/Buch: "High Society" ist ihr Ziel: Sie wollen einen Cannabis Social Club gründen

Ulm/Buch
29.03.2024

"High Society" ist ihr Ziel: Sie wollen einen Cannabis Social Club gründen

Adriano Holatz (rechts) aus Buch-Gannertshofen und Lukas Bosch aus Regglisweiler wollen den Cannabis Social Club „High Society Donau Iller“ gründen.
Foto: Alexander Kaya

Plus Kiffen ist ab Ostermontag legal. Doch Cannabis anbauen kann nicht jeder. Anbauvereinigungen sollen saubere Qualität und Kontrolle gewährleisten. Die Gründung einer solchen ist aber nicht einfach.

Adriano Holatz wurde deswegen schon verurteilt. Lukas Bosch konsumiert es eigentlich nicht. Und dennoch eint sie ein gemeinsames Ziel: Sie wollen einen "Cannabis Social Club" (CSC) gründen. Jene Anbauvereinigungen sind dieser Tage in aller Munde, schließlich steht am Ostermontag (1. April) der erste Schritt der teilweisen Cannabis-Legalisierung in Deutschland an. Zwar spielen derzeit viele mit dem Gedanken, eine Gemeinschaft zum Gras-Anbau aufbauen zu wollen. Denn nicht jeder weiß, wie das geht. Doch in Kiffer-Kreisen hat sich längst herumgesprochen, dass nur ein Bruchteil es schaffen wird, einen Verein auf die Beine zu stellen. Zu hoch sind die Hürden. Holatz und Bosch aber sehen sich bestens vorbereitet. 50 Interessierte für ihre geplante "High Society Donau Iller" gibt es bereits. 

Holatz ist 34 Jahre alt und einer von etwa 610 Einwohnern in Buch-Gannertshofen. Als Jugendlicher im Alter von 16 oder 17 Jahren kam er "im Dorf" zum ersten Mal in Kontakt mit der Droge. Jemand hatte "Rauschgift aus der Stadt dabei", erzählt er und lacht. Weil ihm als Student das Geld zum Kauf fehlte, fing er an selbst "professionell" anzubauen. 36 Pflanzen zog er im Keller der Geschäftsstelle seiner Eltern groß. Die besitzen eine Immobilienfirma und wussten nichts davon. Bis 2013 die Polizei samt SEK den Sohnemann mit vier Autos einkesselten und die Plantage hops gehen ließen. Holatz' "Lieblingsszene" damals: Ein Polizist prüft den Stoff und sagt: "Ich mache den Job schon so lange, aber ich habe selten so gute Pflanzen gesehen." "Ein Kompliment an falscher Stelle", scherzt Holatz heute. 

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31.03.2024

Die Beiden sind mir aber lieber als den geleckten Jüngling den ich mal in einer Reportage gesehen habe.
Der verkauft die sogenannten Forschungschemikalien, Grundstoffe die zur Herstellung oder in Überdosierung zum rekreativen Gebrauch benutzt werden.
Der Vater war noch mächtig stolz auf ihn. Dabei verkauft sein Sohn Stoffe womit garantiert kein Graffiti entfernt oder Alufelgen geputzt werden können.

30.03.2024

Die Waschbär-Augen zeigen, dass er Ahnung vom Kiffen hat. Sehr chic und vielleicht bald sehr trendy.