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Ulm
14.06.2022

Der Streit im Ulmer Verschwörhaus eskaliert

Ein Bild von der Kulturnacht aus dem Ulmer Verschwörhaus. Nun krachte es hier.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Der Verein Verschwörhaus fliegt aus dem Verschwörhaus der Stadt Ulm raus. Die Darstellung des Konflikts von Verein und Verwaltung unterscheiden sich deutlich.

Das kracht heftig unter dem Gebälk des Verschwörhauses am Ulmer Weinhof. "Die Stadt Ulm will den Ehrenamtlichen ihren Namen wegnehmen und wirft uns aus den Räumlichkeiten am Weinhof", teilt der Verein mit. Die Stadtverwaltung habe keinerlei Verständnis für ehrenamtliches Engagement erkennen lassen und habe zuletzt "sogar hinter unserem Rücken" den Begriff Verschwörhaus als Marke angemeldet - dagegen habe der Widerspruch eingereicht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

15.06.2022

Alles sehr unglücklich gelaufen. Hier sieht man wieder wie wichtig Kommunikation ist, bei der man miteinander spricht und nicht aneinander vorbei.
Ich war ebenfalls ein Jahrzehnt ehrenamtlich in Ulm unterwegs und verstehe den Verein sehr gut.
Die Stadt hat sich hierbei wirklich nicht mit Ruhm bekleckert, im Gegenteil. Und Herr Schütte hat wohl in Sachen Diplomatie und Empathie nachholbedarf. Ich habe die Sache nun über die Zeitung verfolgt und hatte schon nach dem ersten Artikel das Gefühl, dass es hier brodelt. Also, als außenstehender Zaungast war mir klar, dass es hier viele Fettnäpfchen und Fallstricke gibt. Daher verstehe ich nicht, warum Herr Schütte so unsensible vorgegangen ist. Da war der Streit ja vorprogrammiert genauso wie bei der Markenanmeldung...

Meiner Meinung nach schadet die Stadt der Marke "Verschwörhaus" mehr als uhr momentan bewußt ist. Sehr schade.

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