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Ulm
02.01.2022

Ein Neujahrskonzert mit Schmäh und Hollywood und einer Premiere

Felix Bender dirigiert zum ersten Mal das Ulmer Neujahrskonzert. Ihm glückt ein Streifzug durch Walzer-Literatur und Filmmusik-Auslese.
Foto: Veronika Lintner

Plus Generalmusikdirektor Felix Bender dirigiert am Theater Ulm sein erstes Neujahrskonzert – halb wienerisch, halb großes Kino, mit Humor und bester Laune.

Zwischen Wien und Ulm liegen Welten – auch wenn beide Städte ihre Neujahrskonzerte feiern. Die Wiener Philharmoniker skandieren im Chor „Prosit Neujahr!“, im Ulmer Theater wünscht sich das Publikum „A guads Neis“. Im Tempel des Wiener Musikvereins verkneifen sich Gast und Gästin, zu Strauss zu schunkeln, und blättern für den Glanz vierstellige Schwarzmarkt-Ticketpreise hin. Und in Ulm? Dort genießt man den gemütlichen Saal des Stadttheaters mit gedimmtem Licht und gedimmten Schick und Chichi. Aber geht es um die Ausdauer, kann Wien den Ulmern nicht den Champagner reichen, nicht einmal das Wasser. Gleich zwölfmal geht dieses Neujahrskonzert über die Bretter, so will es die Tradition und so will es das Publikum. Ausverkauft, zwölfmal, fast immer. „Wo gibt es das schon außer in Ulm?“, fragt Benjamin Künzel, als er das Publikum begrüßt, zur Premiere des Ulmer Neujahrskonzerts 2022. Dieser Abend soll auch zu einem Fest geraten, das sich erst im Wiener Dreivierteltakt dreht, um dann die Ausfahrt Richtung Hollywood zu nehmen. Durch diese Gala voll Walzerseligkeit und Filmmusik moderiert der Regisseur Künzel mit Schmäh. Und am Dirigentenpult steht der neue Generalmusikdirektor Felix Bender. Seine Premiere hat Ulm schon mit Neugier erwartet.

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