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Ulm
25.01.2022

Erst am Ende greift Polizei ein: Drei Festnahmen nach "Spaziergang" in Ulm

Nach dem "Corona-Spaziergang" am Montag durch Ulm nimmt die Polizei einen Mann auf dem Marktplatz vorläufig fest.
Foto: Kroha

Plus Der "Spaziergang" durch Ulm bleibt friedlich, an die Maskenpflicht halten sich die Teilnehmer aber kaum. Die Polizei in Neu-Ulm bleibt beschäftigungslos.

Der Ulmer Marktplatz hat sich geleert, nur noch einzelne Frauen und Männer sind da, viele trinken Glühwein und andere heiße Getränke. Aus tragbaren Lautsprechern tönt leise Musik. Gegen 20 Uhr wirft sich ein Mann mit Jeansjacke den Anorak über und will gehen. Eine Gruppe schwarz gekleideter Polizisten tritt auf ihn zu. Wenig später trifft ein Polizeibus ein und nimmt den Mann mit. Tags darauf teilt ein Polizeisprecher mit, drei Personen seien nach dem sogenannten "Corona-Spaziergang" festgenommen worden. Ob der Mann in der Jeansjacke darunter ist? Kein Kommentar. Der "Spaziergang" selbst verläuft am Montag friedlich. Er ist wohl so schlecht besucht wie noch nie in Ulm. Die von der Stadt eigens erlassene Maskenpflicht missachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitgehend.

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