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Ulm
17.05.2022

Metall- und Elektroindustrie hat düstere Vorahnungen trotz guter Bilanzen

Die Sorgen in der Metall- und Elektroindustrie sind zwar groß. Doch anhand von Steigerungen beim Umsatz und den Beschäftigungszahlen schaut die Branche nicht in die Röhre.
Foto: Jochen Lübke, dpa (Symbolbild)

Lokal Firmen rund um Ulm vermelden gute Zahlen. Aber gleichzeitig fürchten sich die Arbeitgeber der Metallbranche wegen Krieg und Lieferproblemen vor Unsicherheit.

Eigentlich scheint alles bestens bei den Mitgliedern des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, dem im Ulmer Bezirksverband organisierten 142 Betrieben mit knapp 59.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Der Umsatz stieg um 17,5 Prozent auf 13,375 Milliarden Euro - das ist fast das Vorkrisenniveau. Die Stammbelegschaft wurde gehalten und die Zahl der Betriebe, die im laufenden Jahr Kurzarbeit einsetzten, fiel von 49 Prozent (2021) auf jetzt 21 Prozent. Eigentlich.

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