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Ulm
05.01.2022

Nach Übernahme: Uniklinik Ulm übernimmt die Belegschaft des RKU

Die Uniklinik Ulm hat zum 1. Januar alle RKU-Beschäftigten vom früheren Partner Sana übernommen.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Seit 1. Dezember gehören die RKU komplett dem Universitätsklinikum Ulm, nun hat auch das Personal dorthin gewechselt. Keiner der Beschäftigten widersprach.

Das Universitätsklinikum Ulm ist seit dem 1. Dezember 2021 alleiniger Gesellschafter der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm und der RKU Invest GmbH. Davor waren die Uniklinik und der Münchner Klinik-Konzern Sana gemeinsam Eigentümer der RKU. Mit der Übertragung der Gesellschaftsanteile haben die Uniklinik und ihre Dienstleistungsgesellschaft DUU zum 1. Januar nun auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sana übernommen. Sie hatten sich in den RKU unter anderem um Reinigung, Speisenversorgung, Logistik und Technisches Gebäudemanagement gekümmert. Einen Abbau von Stellen werde es nicht geben, heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik.

Uniklinik Ulm hat Sana-Anteile an RKU übernommen

Die betroffenen Beschäftigten seien bereits im Oktober in einer Betriebsversammlung persönlich und im Nachgang schriftlich über den Betriebsübergang informiert worden. Niemand habe innerhalb der gesetzlichen Frist widersprochen, daher seien nun alle rund 170 Personen für ihre neue Arbeitgeberin tätig. Wesentliche Änderungen im Arbeitsablauf gebe es nicht, auch der gewohnte Einsatzort und die Tätigkeiten blieben bestehen. Niemand werde schlechter gestellt. Professor Udo X. Kaisers, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender, und Bettina Rottke, Kaufmännische Direktorin, betonten ihre Freude über die personelle Verstärkung: "Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam den hohen Dienstleistungsstandard fortführen werden."

Neben dem Personal werden auch die Betriebsmittel und ausgewählte Vertragsbeziehungen mit Drittunternehmen auf die jeweilige Gesellschaft übergehen. (AZ)

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