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Ulm
10.01.2022

Übermut und über 2,7 Promille: 25-Jähriger verbringt Nacht in Polizei-Zelle

Ein Mann mit mehr als 2,7 Promille musste die Nacht in einer Polizei-Zelle verbringen.
Foto: Daniel Karmann, dpa (Symbolbild)

Anwohner melden der Polizei in Ulm-Gögglingen randalierende Personen. Eine Streife trifft zwei Betrunkene an, die dann aber flüchten.

Ein 25-Jähriger musste die Nacht von Samstag auf Sonntag in einer Zelle der Polizei verbringen. Als Grund gibt die Polizei "seinen Übermut" an.

Demnach hätten gegen 2.30 Uhr Anwohner im Wollgrasweg in Ulm-Gögglingen randalierende Personen gemeldet. Eine Streife des Polizeireviers Ulm-West traf sodann im Bereich der Riedlenhalle auf zwei Betrunkene, die daraufhin flüchteten.

Im Rahmen einer Fahndung sei ein junger Mann im Wollgrasweg angetroffen worden, heißt es. Bei seiner Kontrolle habe er sich unkooperativ gezeigt. "Aus purer Selbstüberschätzung verweigerte er, sich gegenüber den Polizisten auszuweisen", so die Polizei weiter. Auch habe sich Mann die Beamten daran gehindert, ihn nach seinen Ausweispapieren zu durchsuchen.

Daraufhin hätten die Polizei "Zwang" angewendet. Der 25-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und musste die restliche Nacht in der Zelle verbringen. Dafür müsse er die Kosten tragen. Bei einem Alkoholtest brachte er es auf über 2,7 Promille. (AZ)

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