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ADAC
04.05.2018

Eine Frau geht in die Luft

Sandra Hohner ist Pilotin im ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 32. Auch wenn es bei ihren Einsätzen immer um Notfälle geht, gibt es manchmal auch Geschichten zum Schmunzeln.
Foto: ADAC Südbayern

Sandra Hohner ist deutschlandweit nur eine von zwei Pilotinnen in einem ADAC-Rettungshubschrauber. In Ingolstadt ist sie keine Unbekannte

Ihr bevorzugter Landeplatz ist die grüne Wiese. Nicht immer kann sie den Ingolstädter Rettungshubschrauber „Christoph 32“ jedoch auf dem flachen Land absetzen. Auch bei kniffligen Landemanövern hat Sandra Hohner (39) den Steuerknüppel souverän im Griff. Sie ist bundesweit eine von zwei Pilotinnen in der ADAC-Luftrettung. Lediglich im niedersächsischen Sanderbusch an der Nordsee fliegt noch eine Kommandantin auf „Christoph 26“, alle anderen ihrer 148 Kollegen sind Männer. Seit Anfang des Jahres startet sie von der ADAC-Luftrettungsstation am Klinikum zu den oft zeitkritischen Einsätzen. In Ingolstadt ist sie jedoch nicht ganz unbekannt: Bereits von 2011 bis 2013 saß sie als Co-Pilotin im Cockpit von „Christoph 32“ und absolvierte dort die anspruchsvolle Ausbildung zur „Hubschrauberführerin“, so die offizielle Berufsbezeichnung. Nach Zwischenstationen auf den ADAC-Luftrettungsstützpunkten Bautzen, Straubing und Suben (Oberösterreich) sowie einer eineinhalbjährigen Elternzeit ist sie nun fest in Ingolstadt stationiert. „Ingolstadt ist meine zweite Heimat, hier fühle ich mich einfach wohl“, erzählt die Mutter zweier Kinder aus Hattenhofen in Baden-Württemberg.

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