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25.06.2009

Asbest im Burgheimer Kindergarten

Burgheim (men) - Die Fensterbrüstungen im Burgheimer Kindergarten bestehen aus Asbestzement. Derzeit sind sie mit einem Farbanstrich versiegelt. Nun gibt es den Vorschlag einer Firma, die Brüstungen mit Platten abzudecken. Die Kosten: rund 5000 Euro. Der Marktgemeinderat beschloss in seiner Sitzung am Dienstagabend, eine Messung von einer Spezialfirma durchführen zu lassen.

Diese Untersuchung kostet rund 500 Euro. Damit will das Gremium herausfinden, wie belastet das Material ist. Bislang gab es die Aussage, der Asbestzement sei nur dann gefährlich, wenn er bearbeitet werden würde. Auch das soll überprüft werden.

Joseph-Haydn-Straße Da ist Musik drin. Die Erschließungsstraße für das neue Baugebiet "Am Rainer Weg" wird Joseph-Haydn-Straße heißen. Der Vorschlag stammte von Gemeinderat Sebastian Zitzmann.

Biberbeauftragte In anderen Gemeinden ist es kaum möglich, einen Freiwilligen für das Amt des Biberbeauftragten zu finden. In Burgheim gibt es künftig gleich zwei. Der Sportanlagerverein schlug Ralf Schmidt aus Burgheim und Dietmar Kluger aus Bertoldsheim vor. Der Marktgemeinderat nahm die Vorschläge dankend an.

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Baggersee Ein regelrechtes Labyrinth aus Holzstangen ist am Baggersee bei Burgheim entstanden. Die Untere Naturschutzbehörde hatte diese Maßnahme veranlasst, damit künftig keine Lastwagen mehr auf diesem Platz parken. Der Haken an der Geschichte: Die Stangen stehen teilweise so eng, dass man selbst mit einem Kleinwagen fast dazwischen stecken bleibt. Bürgermeister Albin Kaufmann will nun sehen, was er in dieser Angelegenheit machen kann.

Denkmalpflege Die Archäologen sind mit ihren Grabungen im neuen Baugebiet "Am Rainer Weg" fertig. Wie bereits berichtet, gab es dort einige interessante Funde. Es wurden 27 Urnen geborgen. Die Grabungen haben der Gemeinde 66 000 Euro gekostet.

Straßer Turmuhr Wer hat an der Uhr gedreht? In Straß wird es bald die Firma Höerz sein, die dort für 3293 Euro zwei neue Zifferblätter an der Turmuhr anbringen wird.

Feldwegebau Vier Feldwege in Illdorf und einer in Dezenacker sollen ausgebaut werden. Derzeit gibt es eine spezielle Förderung für diese Vorhaben. Die Gemeinde muss allerdings 68 000 Euro investieren, um einen Zuschuss in Höhe von 25 000 Euro zu erhalten.

Hinzu kommen noch die Kosten für das Ingenieurbüro, das für die Ausbesserungen der Wege eingeschaltet werden muss. Da die Kommune sowieso jährlich rund 40 000 Euro für den Unterhalt der Feldweg ausgibt, stimmte das Gremium dem Vorhaben schließlich ohne Gegenstimme zu.

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