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Anerkennung

21.02.2015

Auszeichnung für Winfried Frey

Der Neuburger erhält am 28. März den Georg Lohmeier-Gedächtnispreis

Eine weitere Auszeichnung für Winfried Frey: Nach dem Filmband in Gold, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis bekommt der aus Neuburg stammende Schauspieler, Autor, Moderator und Regisseur am 28. März in München den „Georg Lohmeier-Gedächtnispreis“ vom Verein der „Königlich Bayerischen Patrioten München e.V.“ verliehen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Werte Bayerns zu erhalten und weiterzugeben und sieht deshalb im Volksschauspieler Winfried Frey einen würdigen Preisträger. Frey widmet sich beruflich – sowohl in seinen Film- und Fernsehrollen, als auch auf der Theaterbühne – stark dem bayerischen Dialekt.

Die Königlich Bayerischen Patrioten sehen sich der Tradition verpflichtet, die wertvollen Gebräuche und Sitten aus der „guadn oidn Zeit“ zu erhalten und den jungen Menschen genau diese Werte zu vermitteln. „Unsere christlich-abendländische Prägung, unsere Mundarten, die weltlichen und kirchlichen Feste und nicht zuletzt unsere Trachten sind genau das, was Bayern und seine Menschen ausmacht und wofür man uns auf der ganzen Welt schätzt und mag“, erklären sie auf ihrer Homepage.

Winfried Frey ist nicht nur in seiner Wahlheimat München aktiv. Er hat in seiner Heimatstadt Neuburg bereits mehrere Eigenproduktionen im Stadttheater inszeniert, darunter etwa „Bruchstücke“ über das Leben Theo Bergers. Mit seiner neuen Produktion „Auf geht’s beim Schichtl“ wird er heuer im November dort zu sehen sein.

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