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Verkehr

30.11.2019

B16: Kein Tempolimit an der Abzweigung nach Kreut

Kriterien für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sind nicht erfüllt

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B16 in Höhe der Zufahrt zum Oberhausener Ortsteil Kreut wird vorerst nicht kommen. Trotz des Einmündungsverkehrs und oft kreuzender Fußgänger und Radfahrer würde der Bereich die Kriterien für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 Stundenkilometer nicht erfüllen, erklärte Bürgermeister Fridolin Gößl am Donnerstag dem Gemeinderat. Das hatte eine Verkehrsschau ergeben. Gar nicht so leicht sei es, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu etablieren. Weitere Brennpunkte wurden bei der Verkehrsschau mit der Polizei begutachtet. So möchte die Gemeinde im Neubaugebiet Hülläcker Tempo 30 einführen. Die Schulstraße soll ebenfalls ein Tempolimit erhalten. Und der Mühlberg soll verkehrsberuhigt werden. Was in der Keltenstraße passieren wird, die den Verkehr aus dem Neubaugebiet Hülläcker aufnehmen muss, wird eine Fahrzeugzählung mit Geschwindigkeitsmessung ergeben. Eine Geschwindigkeitskontrolle wird nun erst einmal zeigen, wie schnell die Autofahrer dort unterwegs sind.

Neue Häuser in Unterhausen: In Unterhausen können am Keltenweg vier Wohnhäuser entstehen. Einer entsprechenden Bauvoranfrage stimmte der Gemeinderat unter Auflagen zu. Die Gemeinde fordert zwei Stellplätze pro Wohneinheit und eine gesicherte Erschließung der in zweiter Reihe geplanten Häuser. Die gesamte Erschließung müsse der Bauherr tragen. Und die Zufahrt zu den hinteren Häusern müsse für Rettungsfahrzeuge tauglich sein.

Eichen müssen weichen: Zwei Eichen stehen zu nah am Feuerwehrgerätehaus im Oberhausener Ortsteil Sinning. Die beiden Bäume werden gefällt. Das beschloss der Gemeinderat am Donnerstag einstimmig. Die Bäume seien so nah, dass sie bei ihrer Größe das Gebäude schädigen könnten, erklärte Bürgermeister Fridolin Gößl.

Keltenweg wird saniert: Wenn der Keltenweg saniert wird, dann genauso, wie er momentan aussieht. Denn die Gemeinde will verhindern, dass die Maßnahme einer erstmaligen Herstellung gleicht. Denn in diesem Fall müssten 90 Prozent der Kosten auf die Anlieger umgelegt werden. (mad)

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