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Verkehr

04.11.2017

B16 zwischen Weichering und Lichtenau ab heute total gesperrt

Auf der blauen Route verläuft die Umleitung der Vollsperrung (rot).

Auf der Bundesstraße zwischen Weichering und Lichtenau geht ab Dienstag bis Mitte Dezember nichts mehr.

Die Ausbauarbeiten an der B 16 für den neuen dritten Fahrstreifen östlich Weichering laufen auf Hochtouren und sollen voraussichtlich bis Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Um nun die finalen Arbeiten zügig durchführen zu können, muss die B 16 ab Dienstag, 7. November, um 8 Uhr für voraussichtlich fünf Wochen in beiden Richtungen voll gesperrt werden. Die Umleitungen sind örtlich beschildert. Das teilt das staatliche Bauamt Ingolstadt mit.

Nachdem der Erdbau für die Straßenverbreiterung nahezu abgeschlossen ist, stehen nun die Asphaltierungsarbeiten auf dem rund 1,6 Kilometer langen Baubereich der Bundesstraße an. Darüber hinaus müssen abschließende Umbauarbeiten auf der südlichen Seite der Anschlussstelle Weichering durchgeführt werden. Zudem wird der Lärmschutzwall nahe der Osterfeldsiedlung fertig- und die Straßenbankette hergestellt sowie neue Schutzplanken geschlagen, die Beschilderungen aufgestellt, die Markierung aufgebracht und die Leitpfosten gesetzt.

Die Vollsperrung wird auch genutzt, um die durch Risse und Verdrückungen geschädigte Fahrbahn zwischen der Einmündung zum Tanklager der FBG und der Anschlussstelle Weichering auf rund 1,5 Kilometern zu sanieren.

Die Vollsperrung soll bis voraussichtlich Freitag, 15. Dezember, dauern. Der Verkehr aus Richtung Neuburg nach Ingolstadt wird ab der Zeller Kreuzung über die Staatsstraße 2043, den Kreisverkehr Karlshuld, Neuschwetzingen und dann über Lichtenau zurück auf die B 16 geführt. Der Verkehr aus Ingolstadt nach Neuburg wird weiterhin auf der parallel und nördlich zur Bundesstraße verlaufenden Gemeindeverbindungsstraße bis zur Anschlussstelle Weichering geführt und von dort auf die Kreisstraße durch Weichering dann bei Maxweiler wieder auf die B 16 geleitet.

Beide Umleitungsstrecken sind örtlich beschildert. Die Umleitungsführung wurde mit den betroffenen Gemeinden, der Polizei sowie der Verkehrsbehörde am Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen abgestimmt und festgelegt. Da die Umleitungsstrecken durch Ortsdurchfahrten führen, wird die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen voraussichtlich rund 2,5 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. (nr)

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