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Rennertshofen-Stepperg

06.09.2019

BBV-Kreisobmann Ludwig Bayer besucht den Bundespräsidenten

Ein kurzes Gespräch, ein Foto und dann drängte schon der nächste Gast zum Bundespräsidenten: Ludwig Bayer (links) mit Frank-Walter Steinmeier. 
Bild: Csilla Bayer

Der Stepperger war zu Gast auf Schloss Bellevue und berichtet von einem unvergesslichen Abend in Potsdam.

Der Anblick war einzigartig. Das beleuchtete Schloss Bellevue, der riesige gepflegte Garten, zahlreiche Pavillons und Zelte, 5500 Gäste – und mittendrin Ludwig Bayer mit seiner Frau Csilla. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte den langjährigen Kreisvorsitzenden des Bayerischen Bauernverbandes und Bezirksrat der Freien Wähler zum Bürgerfest ins Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen.

Ehrenamtlich engagierte Menschen aus ganz Deutschland waren am ersten Tag des Bürgerfestes beim Bundespräsidenten zu Gast. Damit würdigt er ihr herausragendes freiwilliges Engagement. Jeder Menge Prominenz begegnete der Stepperger an diesem Abend. So führte beispielsweise die Fernsehmoderatorin Dunja Halali durch den Abend, den diverse Bands der Bundeswehr gestalteten und mit einer Talkrunde, der auch die Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender, angehörte, umrahmte. 

Ludwig Bayer kämpfte sich bis zum Bundespräsidenten vor

Und schließlich schaffte es Bayer sogar, sich bis zum Bundespräsidenten höchstpersönlich heranzuschieben. „Das war schwierig“, erzählt Bayer, „der Mann war stets umringt von einer Traube Menschen und die Security-Männer schirmten ihn so gut es ging ab.“ Doch für einen kurzen Plausch und ein Erinnerungsfoto, das Bayers Frau Csilla schoss, reichte es trotzdem. Den lauen Sommerabend genoss das Ehepaar sichtlich. Bei gutem Essen, Wein und dem ein oder anderen Gespräch sogen sie die ganz besondere Atmosphäre in sich auf. „Das war schon toll, ein unvergessliches Erlebnis“, berichtet der Landwirt. Auch die Möglichkeit, Schloss Bellevue von innen zu besichtigen, nahmen die beiden wahr. Bayers Urteil: „Da können unsere bayerischen Schlösser locker mithalten.“

Der Abend, der bereits um 16 Uhr begonnen hatte, klang in diesem Jahr statt eines Feuerwerks mit einer besonderen Lichtshow aus. Gegen Mitternacht verabschiedeten sich die beiden Stepperger in ihr Hotelzimmer.

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