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Beim Umweltschutz neue Wege gehen!

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Kommentar Von Dorothee Pfaffel
16.01.2019

Ideen wie Unverpacktläden sollten einen Anstoß zum Umdenken geben.

Deutschland liegt derzeit bei 220 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf und ist damit Spitzenreiter in Europa. Ein Zustand, den wir nicht länger tolerieren sollten. Es ist an der Zeit, dem Plastik den Kampf anzusagen. Unverpacktläden sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Der Verpackungswahnsinn hat einen traurigen Höhepunkt erreicht. Lebensmittel werden immer aufwendiger eingeschweißt, damit sie gut portionierbar und länger haltbar sind. Und unser Kaufverhalten zeigt: Wir wollen es so. Sind uns anscheinend nicht bewusst oder ignorieren, was wir damit anrichten.

Bei einem Teil unserer Gesellschaft setzt allerdings langsam ein Umdenken ein. Menschen wie Manuela Breu werden dabei zu Pionieren. Sie ziehen vorbei an Bio-Supermärkten, die absurderweise immer noch Obst und Gemüse in Kunststoffverpackungen anbieten.

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Mit der Umsetzung ihrer Geschäftsidee zeigt Manuela Breu, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas ändern kann. Dies sollte jedem von uns als Denkanstoß dienen. Wer Mut und Kreativität mitbringt, der kann vielleicht nicht die Welt retten, aber zumindest im Kleinen etwas bewegen.

Den Artikel "Plastikfrei einkaufen" von Dorothee Pfaffel lesen Sie hier.

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