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Bertoldsheim/Bittenbrunn
28.09.2021

Eschensterben erfordert Baumfällaktion zwischen Bertoldsheim und Bittenbrunn

Das Eschensterben erfordert eine Baumfällaktion auf einer Länge von rund 300 Metern zwischen Bertoldsheim und Bittenbrunn. Abschnitts- und zeitweise kommt es zu Sperrungen.
Foto: Bernhard Weizenegger, Symbol

Das Eschensterben erfordert eine Baumfällaktion auf einer Länge von rund 300 Metern zwischen Bertoldsheim und Bittenbrunn. Abschnitts- und zeitweise kommt es zu Sperrungen.

Weil durch das Eschensterben die Verkehrssicherheit bedroht ist, muss Kraftwerksbetreiber Uniper auf den Donau-Dämmen zwischen dem Kraftwerk Bertoldsheim und dem Kraftwerk Bittenbrunn eine kurzfristige Baumfällaktion durchführen. Die Gehölzarbeiten lässt Uniper in den kommenden Wochen auf einer Länge von rund 300 Metern entlang der nördlichen Donauseite zwischen den Kraftwerken im Bereich des Flutpolders bei Riedensheim durchführen.

Wegen Eschensterben: Baumfällaktion zwischen Bertoldsheim und Bittenbrunn

Ziel ist es laut Mitteilung, wo notwendig Bäume oder Äste zu entfernen, die die Verkehrssicherheit auf den Wegen auf und hinter den Dämmen, die auch als Radwege sehr beliebt sind, gefährden. Die betroffenen Eschen sind von dem Eschentriebsterben befallen und drohen deshalb auf die Wege zu kippen, teilt das Unternehmen mit.

Durch die Verkehrssicherungsmaßnahme kommt es abschnittsweise auch zu zeitweisen, kurzen Sperrungen, die im Sinne der eigenen Sicherheit unbedingt zu beachten sind. Die Arbeiten wurden mit der Unteren Naturschutzbehörde Neuburg-Schrobenhausen und dem Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt abgestimmt, heißt es weiter. (nr)

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