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Bundestagswahl 2021

23.02.2021

Bundestagswahl: Karl Ecker aus Au kandidiert für die Freien Wähler

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl.
Bild: David Ebener, dpa (Symbolfoto)

Für die Freien Wähler will Karl Ecker als Direktkandidat im Wahlkreis 214 antreten, der unter anderem Schrobenhausen, Waidhofen und Aresing umfasst. Womit begründet er seine Kandidatur?

Karl Ecker will für die Freien Wähler in den Bundestag einziehen. Der langjährige Bürgermeister der Marktgemeinde Au i.d. Hallertau soll bei der Bundestagswahl im September als Direktkandidat im Wahlkreis 214 antreten, der neben den Landkreisen Pfaffenhofen und Freising auch die Stadt Schrobenhausen sowie die Gemeinden Aresing, Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmoosen und Waidhofen aus dem Kreis Neuburg-Schrobenhausen umfasst.

„Ich freue mich auf eine neue Herausforderung und unterstütze das Ziel der Freien Wähler, mehr kommunalpolitischen Sachverstand in den Bundestag zu bringen“, erklärt der 57-Jährige. „Als langjähriger Bürgermeister und Kommunalpolitiker weiß ich sehr gut, was den Menschen, den Betrieben und den Kommunen auf den Nägeln brennt.“

Bundestagswahl 2021: Karl Ecker war lange Zeit Bürgermeister der Marktgemeinde Au

Karl Ecker will für die Freien Wähler in den Bundestag einziehen.
Bild: Freie Wähler

1996 zog Karl Ecker mit 32 Jahren in das Rathaus der Marktgemeinde Au ein und war damit einer der jüngsten Bürgermeister in Bayern. Zuvor war er bereits zwölf Jahre Gemeinderat gewesen. Bei der Bürgermeisterwahl 2020 war Ecker nicht mehr angetreten, dafür schaffte er erneut den Einzug in den Freisinger Kreistag, dem er seit 2002 angehört.

Karl Ecker will sich für ein zukunftsfähiges Gesundheits-, Pflege- und Rentensystem ebenso einsetzen wie für eine gerechte Finanz- und Steuerpolitik, die vor allem Familien zugute kommen soll. Auch Handwerksbetriebe und den Mittelstand will er stärken. Der Erhalt der landwirtschaftlichen Familienbetriebe soll ein weiterer Schwerpunkt sein. Um die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen, sei auch ein Abbau von Bürokratie nötig. „Die Städte und Gemeinden brauchen mehr Freiräume von Berlin und Brüssel, um wieder handlungsfähige Politik für die Bürger in der Heimat machen zu können.“ (nr)

Eine Übersicht über alle Bundestags-Kandidaten aus den Wahlkreisen 214 und 216 finden Sie hier.

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