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Dinopark bei Denkendorf

19.02.2019

Der geklaute Dinosaurier aus dem Dinopark ist wieder da

Die Polizei Beilngries hat einen Dinosaurier an einem Kreisverkehr in Abensberg entdeckt, der ein paar Tage vorher aus dem Dinopark in Denkendorf verschwunden ist.
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Die Polizei Beilngries hat einen Dinosaurier an einem Kreisverkehr in Abensberg entdeckt, der ein paar Tage vorher aus dem Dinopark in Denkendorf verschwunden ist.
Bild: Polizei Beilngries

Unbekannte haben in der vergangenen Woche ein Dinosaurier-Modell aus dem Dinopark gestohlen. Am Montagabend ist es wieder aufgetaucht - mehr als 40 Kilometer weg vom Tatort.

Großer Aufruhr im Dinopark bei Denkendorf im Altmühltal: Vergangene Woche ist dort ein Dinosaurier verschwunden. Jetzt ist das Dino-Modell wieder aufgetaucht, und zwar im mehr als 40 Kilometer entfernten Abensberg. Wie die zuständige Polizei Beilngries mitteilte, war einer Autofahrerin am Montag gegen 21.45 Uhr der Dino an einem Kreisverkehr aufgefallen, wo ihn der oder die Diebe offenbar abgelegt hatten. Allerdings ist am Dino-Modell - einem Coelophysis - der Schwanz stark beschädigt. Die Figur ist nach Auskunft der Polizei Beilngries rund 6000 Euro wert.

Es war schnell klar: Irgendjemand muss den Dinosaurier geklaut haben

Der fehlende Dino war am Freitag bemerkt worden, als Frederik Spindler, wissenschaftlicher Leiter des Dinoparks, und Park-Chef Völker bei einem Rundgang sahen, dass auf einem Hügel entlang des Rundgangs eine Lücke klaffte. Der angestammte Platz des Coelophysis war leer. Nachdem ausgeschlossen war, dass er nicht geplant abmontiert worden war, war schnell klar: Irgendjemand muss den rund zweieinhalb Meter langen Dino aus Kunstharz gestohlen haben. Er war an den Füßen abgebrochen worden, nur einzelne Klauen des Zweibeiners lagen lose herum. Im Schnee fanden sich noch einige Fußspuren – möglicherweise vom Täter. Doch vom Dino selbst war weit und breit nichts zu sehen, auch nicht im angrenzenden Wald. Besonders schwer ist das Saurier-Modell nicht, es wäre von einer Person allein wegzutragen, erklärt Spindler.

Wie ein Sprecher der Beilngrieser Polizei erläuterte, sind die Beamten dabei, sowohl am Tatort als auch am Fundort Spuren zu sichern. Und so hätten sie mittlerweile auch schon einige Hinweise auf den oder die Täter gesammelt.

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