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  3. Ingolstadt: Die Ingolstädter IG Metall befürchtet eine langsame Erholung der Wirtschaft

Ingolstadt
22.07.2020

Die Ingolstädter IG Metall befürchtet eine langsame Erholung der Wirtschaft

Wie gut kommt die Industrie durch die Corona-Krise? Bernhard Stiedl, Erster Bevollmächtigter der IG Metall in Ingolstadt, befürchtet, dass sich die Wirtschaft nur langsam erholen wird. Um die Konjunktur kurzfristig anzukurbeln fordert er eine Kaufprämie auch für Verbrenner.
Foto: Silas Stein/dpa

Plus Die Gewerkschaft befürchtet, dass Ende des Jahres die Arbeitslosenzahlen in der Region Ingolstadt dramatisch steigen könnten. Noch kann die Kurzarbeit den wirtschaftlichen Einbruch abfedern. Aber wie geht es danach weiter?

Der Blick in die Statistik schaut so schlecht nicht aus. In Ingolstadt und drumherum, der ewigen Boomregion, liegt die Arbeitslosenquote aktuell bei 2,9 Prozent, gut 8400 Menschen suchen in der Region eine Arbeit. Für manche Gegenden in Deutschland könnten das selbst in normalen Jahren ein Grund zum Jubeln sein. Doch 2020 ist kein normales Jahr und die Zahlen bilden kaum ab, in welcher Situation sich der Arbeitsmarkt in der Region aktuell tatsächlich befindet. Bernhard Stiedl, Erster Bevollmächtigter der IG Metall in Ingolstadt, befürchtet, dass sich die Lage im Herbst „dramatisch verschlechtern“ könnte. Das heißt: Viele Menschen könnten ihre Arbeitsplätze verlieren. Erst recht, wenn es zu einer zweiten Corona-Welle kommen sollte.

Für 47.000 Beschäftigte in der Region Ingolstadt gibt es eine Beschäftigungsgarantie

Dass die Arbeitslosenzahlen aktuell nicht weitaus höher sind, liegt zum einen daran, dass manche Betriebe noch ihre vollen Auftragsbücher abarbeiten. Vor allen Dingen ist es aber der Kurzarbeit zu verdanken. Der Arbeitsagentur in Ingolstadt wurde von April bis Juni für mehr als 85.000 Beschäftigte Kurzarbeit angezeigt. Vergangenes Jahre waren es im selben Zeitraum 265. Daten, wie viele Menschen tatsächlich in Kurzarbeit waren oder sind, gibt es erst mit Verzögerung. Aber Stiedl schätzt, dass rund zwei Drittel – rund 50.000 bis 60.000 Mitarbeiter – weniger oder überhaupt nicht gearbeitet haben. Für 47.000 Beschäftigte in der Region, betont Stiedl, habe die IG Metall aber eine Beschäftigungssicherung erreicht. Dazu gehöre nicht nur Audi, sondern auch Zuliefererbetriebe. Doch die Angst bleibt bei den Gewerkschaftern: Was, wenn die Liquiditätsengpässe bei den Unternehmen noch weiter zunehmen? Was, wenn die Kurzarbeit ausläuft? Nach aktueller Regelung gilt der Anspruch nur für ein Jahr. Ein oder zwei schlechte Jahre „kann man über Kurzarbeit nicht mehr auffangen“, sagt Bernhard Stiedl. Er hofft, dass die Politiker eine Verlängerung der Bezugszeit beschließen. Aktuell waren oder sind nach Angaben der IG Metall 46 Unternehmen aus der Metall- und Elektrobranche in der Region in Kurzarbeit, bei 32 von ihnen gibt es eine entsprechende Betriebsvereinbarung. Hier konnte eine durchschnittliche Aufstockung des Gehalts auf 85 Prozent erreicht werden.

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