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Weichering

10.10.2017

Die neue Schule kommt gut an

Positiv ist die Resonanz der Bürger auf die frisch sanierte Grundschule in Weichering. Der offiziellen Einweihung am 24. November soll am Sonntag darauf ein Tag der offenen Tür folgen.
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Positiv ist die Resonanz der Bürger auf die frisch sanierte Grundschule in Weichering. Der offiziellen Einweihung am 24. November soll am Sonntag darauf ein Tag der offenen Tür folgen.
Bild: Silke Federsel

Tag der offenen Tür am 26. November. Der Allwetterplatz kommt teurer als ursprünglich geplant. Warum die Fahrradhalle doch kein Gründach bekommt.

Die frisch sanierte Grundschule Weichering wird bereits seit einigen Wochen fleißig von den Schülerinnen und Schülern genutzt, nun soll die offizielle Einweihung folgen. Die Gemeinderäte sprachen sich in ihrer jüngsten Sitzung dafür aus, dass voraussichtlich der offizielle Teil mit Festakt, Reden und geladenen Gästen am Freitag, 24. November, stattfinden soll. Da allerdings nicht jeder an einem Arbeitstag Zeit hat, soll ein Tag der offenen Tür, bei dem sich dann alle Interessierten ein Bild von Schule und Turnhalle machen können, am Sonntag, 26. November, folgen.

Die Sanierung der Grundschule hat die Gemeinde bereits mehrere Millionen Euro gekostet, nun fallen noch weitere Kosten an. Der neue Allwetterplatz an der Schule wird nämlich teurer, als ursprünglich geplant. Eigentlich wollte man den neuen Belag auf den bereits bestehenden aufbringen, doch dieser ist in einem schlechteren Zustand, als ursprünglich angenommen. Somit fallen weitere 33000 Euro für Abbruch und Wiederherstellung an. Die Gemeinderäte sprachen sich aber einstimmig für die Sanierung aus.

Bei einer weiteren Baumaßnahme war sich das Gremium am Montagabend ebenfalls einig: Die Radhalle an der Grundschule wird kein begrüntes Dach erhalten. Die Räte votierten einstimmig für ein einfaches Blechdach, weshalb mehrere Tausend Euro eingespart werden können. In seiner Sitzung behandelte der Gemeinderat auch noch diese Themen:

In der Septembersitzung war erklärt worden, dass der Bau des Geh-und Radweges zwischen Lichtenau und Weichering Mitte November starten soll. Nun hat die Untere Naturschutzbehörde interveniert, dass dort Alleebäume erhalten werden müssen. Es sei nämlich zu befürchten, dass durch die Baumaßnahme die Baumwurzeln so stark in Mitleidenschaft gezogen würden, dass sie eingehen. Allerdings müsste die Gemeinde für einen Erhalt der Bäume den Radweg weiter Richtung Süden verlegen und weiteren Grund erwerben. Das sei aber nicht möglich, erklärte Bürgermeister Thomas Mack am Montag. Die Gemeinderäte befürworten eine Neupflanzung. Vor einer Entscheidung muss aber Rücksprache gehalten werden.

Lange schon warten die Weicheringer auf eine Infoveranstaltung zum Nationalpark Donau-Auen. Nun kommt endlich Bewegung in die Sache. Die Gemeinde erreichte ein Anruf aus München. Mitarbeiter des Umweltministeriums sind bereit, innerhalb von vier Wochen der Gemeinde einen Besuch abzustatten und über das Projekt im Rahmen einer Bürgerversammlung zu informieren. Nun muss ein geeigneter Termin gefunden werden.

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