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Ingolstadt

26.08.2020

Diese Konzerte veranstaltet der Konzertverein Ingolstadt

Daniel Behle und Ensemble konzertiert am 29. Oktober.
Bild: Marco Borggreve

Plus Neue Konzertreihe des Konzertvereins Ingolstadt verspricht ab dem 10. September Musik auf höchstem Niveau.

Beim Konzertverein sollen die geplanten Konzerte ab 10. September im Festsaal wieder stattfinden dürfen. Da derzeit nur 200 Personen pro Veranstaltung in geschlossenen Räumen erlaubt sind, werden die Konzerte mindestens bis Weihnachten anders organisiert sein: Pro Konzert werden zwei Termine angeboten. Die beiden je einstündigen Konzerte werden mit identischem Programm um 18 Uhr und um 20.30 Uhr im Festsaal des Stadttheaters durchgeführt.

Zum Auftakt der stets beliebten und auch renommierten Konzertreihe erwarten die Verantwortlichen am 10. September die junge, herausragende Cellistin und Preisträgerin des Konzertvereins, Raphaela Gromes, die im Zusammenspiel mit Julian Riem (Klavier) und dem Arcis Saxophon Quartett auftreten wird. Auf dem Programm stehen Werke von Ravel, Bernstein und Gershwin.

Mit Katinka von Richter kommt eine talentierte Pianistin nach Ingolstadt

Weiter geht es am 18. September mit dem Monet Bläserquintett. Die Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter der „Deutsche Musikwettbewerb“ und der ARD Wettbewerb. Sie spielen in bedeutenden Symphonieorchestern. In Ingolstadt werden die Akteure Werke von Mozart, Ligeti und Poulenc präsentieren.

Am 25. September kommt mit Katinka von Richter eine der talentiertesten Pianistinnen der jungen Generation. In München geboren, wird sie mit neun Jahren als Jungstudentin im Luzerner Konservatorium aufgenommen und gewinnt den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb in Stresa/ Italien. Es folgen weitere 1. Preise mit Auszeichnung unter anderem beim Schweizer Landeswettbewerb in Basel und ein 1. Preis bei „Jugend musiziert“ in München. Abgerundet wird ihr Studium durch regelmäßige Meisterkurse bei Elisso Wirsaladze, Alfredo Perl und Lang Lang. Sie wird Werke von Beethoven, Brahms, Chopin und Debussy intonieren.

Die Münchner Pianistin Katinka von Richter.
Bild: Marco Borggreve

Das Wettbewerbskonzert um den Förderpreis des Konzertvereins findet am 7. Oktober statt. Hier bewerben sich die drei jungen Schlagzeuger Andrej Hernavs, Leon Lorenz und Patrick Stapleton.

Daniel Behle ist einer der vielseitigsten deutschen Tenöre und in Konzert, Lied und Oper gleichermaßen erfolgreich. Sein breit gefächertes Repertoire reicht von barocken Meisterwerken über klassisches und romantisches Repertoire bis hin zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Begleitet von dem glanzvollen Pianisten, Oliver Schnyder wird er Franz Schuberts Schwanengesang am 29. Oktober zur Darbietung bringen.

Am 3. November ist das Belcea Quartet aus London erstmals beim Konzertverein zu erleben. Besonders die Musik von Beethoven, die an diesem Abend im Focus steht, ist ein Markenzeichen dieses jungen Quartetts.

Das Weihnachtskonzert in Ingolstadt ist für 9. Dezember angesetzt

Seit dem spektakulären Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2012, bei dem das Armida Quartett mit dem ersten Preis, dem Publikumspreis sowie sechs weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet wurde, hat sich die Karriere des jungen Berliner Streichquartetts rasant weiter entwickelt. Dieses mittlerweile weltweit erfolgreiche Ensemble ist am 22. November an der Donau zu Gast, um mit Werken von Mozart, Verdi oder Mendelssohn – Bartholdy sicherlich einmal mehr zu brillieren.

Der Bariton Andrè Schuen ist am 20. November beim Konzertverein zu Gast. Er stammt aus dem ladinischen La Val (Südtirol) und wuchs dort dreisprachig auf, ladinisch, italienisch und deutsch, eine Vielseitigkeit, die sich in seinem jetzigen Gesangsrepertoire widerspiegelt. Begleitet wird der herausragende Bariton von Daniel Heide am Klavier. Werke von Schubert, Korngold und Larcher stehen auf dem Programm des Abends.

Das Weihnachtskonzert ist für 9. Dezember angesetzt. Dafür konnte die renommierte Lautten Compagney im Zusammenwirken mit der gefragten Sopranistin Dorothee Mields verpflichtet werden. Die Lautten Compagney wurde 1984 von Wolfgang Katschner und Hans-Werner Apel in Berlin als Lautenduo gegründet. Zu diesem Zeitpunkt studierten die beiden Musiker an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ klassische Gitarre. In Berlin konzertiert das Ensemble regelmäßig in der Gethsemanekirche, im Radialsystem V und in der Villa Elisabeth. Die Formation tritt jährlich in 60 bis 80 Konzerten und szenischen Produktionen auf. Auf dem Programm stehen Werke von Vivaldi, Händel und Bach.

Über die weiteren Konzerte für 2021 informieren wir in der NR nach Weihnachten. Karten für alle Veranstaltungen gibt es über die Website: www.konzertverein-ingolstadt.de ( Ticket Shop)

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