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27.03.2009

Ein Blick zurück im Supermarkt

Zugegeben, ich mag Einkaufen in Supermärkten nicht besonders gerne. Sie wurden uns einst ebenso als Fortschritt verkauft wie Tanken ohne Tankwart. Als ob wir kleine Kinder wären, die stolz darauf sind, etwas selbst machen zu dürfen. Seitdem stinken unsere Hände nach Diesel, wir schieben unsere Einkaufswagen durch die Regale und legen unsere Waren vor der Kasse auf ein Förderband. Zudem scheint es manchmal, als würde der Kunde das Personal beim Einräumen der Regale stören. Aber selbst Schuld, dass uns nicht mehr im Tante-Emma-Laden die Lebensmittel und sonstigen Habseligkeiten an die Theke gebracht werden. Wir haben mit den Füßen für den Fortschritt abgestimmt. Dennoch habe ich kürzlich festgestellt, dass in meinem Stamm-Supermarkt ein Blick in die jüngere Heimat- und Sachkunde möglich ist. Dort gibt es noch Wurstspagat zu kaufen, Brühpech, oder Knödelhilfe und Soßenlebkuchen. Was man damit machen kann? Mit diesem Rätsel lasse ich Sie jetzt alleine.

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