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Karlshuld

21.04.2020

Fernsehen: Die „Woidboyz“ im Donaumoos unterwegs

Andreas Weindl, Ulrich Nutz und Bastian Kellermeier (von links) sind die Woidboyz. Hier waren sie in Karlshuld unterwegs.
Bild: Manfred Dittenhofer

Was die drei Burschen bei ihrem Besuch in und um Karlshuld erlebt haben, zeigt das bayerische Fernsehen am Donnerstag, 23. April.

Die Woidboyz sind drei Kerle, die per Anhalter durch Bayern reisen, in Ortschaften durch die Straßen ziehen und Kontakt zu den Menschen suchen. Sie waren schon in Franken, in der Oberpfalz, in Schwaben, im Allgäus – und zuletzt im Donaumoos. Was sie dort bei ihrem Besuch im März erlebten, zeigt das bayerische Fernsehen am Donnerstag, 23 April, um 23.15 Uhr.

Die Comedygruppe filmt sich bei ihrer Reise per Anhalter durch Bayern selbst, wird aber von einem weiteren Kamerateam begleitet. Das Einmalige an dem Konzept der Doku-Reihe ist, dass die drei keinerlei Planung haben und nichts vorbereiten. Die drei Woidboyz Bastian Kellermeier, Ulrich Nutz und Andreas Weindl haben ihre 19. Staffel am 11. März in Karlshuld gestartet. Wie es von dort aus weitergeht, ergibt sich am Straßenrand. Wer anhält und sie mitnimmt, bestimmt den weiteren Weg der Drei – und damit auch die Geschichten.

Die Woidboyz waren im Donaumoos unter anderem im Fitnessstudio

Beginnend mit den Erfahrungen aus dem Donaumoos können die Zuschauer ab Donnerstag in fünf Folgen sehen, was die Drei in zehn Tagen erlebt haben. In Karlshuld zum Beispiel, Bayerns längstem Straßendorf, sind die Woidboyz herzlich empfangen worden und mussten auch nicht lange auf gute Tipps warten: Fitnessstudiobesitzer Hape in Kleinhohenried lädt sie zum Beispiel in sein Stadl-Studio ein, wo Andi gleich ein paar Übungen für sein kaputtes Bein machen kann. Sie gehen dem Phänomen von überdimensionalen Grußschildern in den Vorgärten nach und treffen den „Henna-Heiner“, der preisgekrönte Zwerghühner daheim hat.

Was die Drei am ersten Tag ihrer Reise allerdings noch nicht geahnt haben: In den nächsten Tagen wird das Corona-Virus das Leben in Bayern und auch die Reise der Woidboyz komplett auf den Kopf stellen. Und so bleibt dieser Tag im Donaumoos der einzige der gesamten Reise, an dem die Jungs so unbeschwert unterwegs sind. (nr/mad)

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