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23.03.2018

Feuerwehr spendet an Diakonie

Robert Kiefer (Mitte) von der Sozialstation nahm die Spende von Monika Veitinger (Radeldamen), Cornelia Gottschall (Feuerwehrfrauen) und Marianne Mischok-Seißler (Freiwillige Feuerwehr) entgegen (v.l.).
Bild: Werner Gottschall

Jahresversammlung in Obermaxfeld

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Obermaxfeld durfte sich Robert Kiefer von der Diakonie-Sozialstation Donaumooser Land über eine Spende von 680 Euro. Dieser Betrag war bei den sogenannten Cold Water-Challenges der Radeldamen Obermaxfeld, der ehemaligen Feuerwehrfrauen und der Obermaxfelder Wehr zusammengekommen. Nachdem bereits beim Dorffest im Sommer die Kollekte des Gottesdienstes an die Sozialstation ging, bedankte sich Kiefer sehr herzlich. Das Geld werde hauptsächlich in Zeit für pflegebedürftige Mitmenschen investiert, versprach er.

In der Versammlung berichtete Kommandantin Marianne Mischok-Seißler von sechs Einsätzen und neun Übungen, wobei die 41 Aktiven 76 Einsatzstunden und 162 Übungsstunden absolvierten. Jugendleiter Daniel Schmid sprach über die sehr wichtige Arbeit der Jugendfeuerwehr und erklärte, dass man neben zahlreichen Übungen mit Ausflügen, Wettbewerben und Grillfeiern stets ein attraktives Angebot für die jungen Leute anbiete. Außerdem regte er an, Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen. Mit dem Ehrenamt stelle man sich nicht nur in den Dienst der Allgemeinheit, sondern es bringe einem selbst viele Vorteile. So haben Mitglieder der Feuerwehr etwa Vorteile bei der Lehrstellensuche. Vom regen Vereinsleben erzählte Schriftführerin Cornelia Gottschall und stellte das Dorffest, den Kameradschaftsabend, die Weihnachtsfeier und den Weihnachtsmarkt heraus.

Zum Schluss wurden langjährige und verdiente Mitglieder geehrt. Für zehn Jahre Zugehörigkeit erhielten Michael Beck und Michael Berndorfer ein Krügerl, Uwe Gottschall und Gerhard Veitinger wurden von Kreisbrandmeister Georg Bair mit dem Ehrenzeichen für 25 Jahre ausgezeichnet. Eine besondere Anerkennung gab’s für Waltraud Fischer, Amalie Wenger, Konrad Gottschall, Otto Martin und Alwin Westermayer, sie wurden zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt. Ein extra Dankeschön bekamen die drei Schlauchwäscher, die seit zehn Jahren die Schläuche der vier Königsmooser Wehren waschen, prüfen und pflegen: Daniel Gottschall und Tobias Westermayer durften sich über Essensgutscheine freuen und Uwe Gottschall, der die meisten Stunden an der Schlauchwaschmaschine verbringt, darf ins Feuerwehrheim nach Bayerisch Gmain fahren. (nr)

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