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Ingolstadt

29.11.2020

Georgisches Kammerorchester: Der neue Leiter stellt sich vor

Ariel Zuckermann übernimmt ab sofort die Leitung des GKO.

Plus Ariel Zuckermann ist neuer Leiter des Georgischen Kammerorchesters. Bereits von 2007 bis 2011 wirkte er überaus erfolgreich in Ingolstadt. Neue Abo-Reihe verspricht Musikgenuss.

Seit 1990 in Ingolstadt, ist das Georgische Kammerorchester Ingolstadt mittlerweile seit 30 Jahren fest in der Stadt verankert, als versierter Klangkörper geschätzt und mit seinen Konzerten ein zentraler Baustein des Kulturlebens in Ingolstadt und der Region.

Nach vielen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit von 2007 bis 2011 übernimmt der in Ingolstadt wohlbekannte Ariel Zuckermann in einer schwierigen Umbruchphase erneut die Position des Künstlerischen Leiters und Chefdirigenten. Er tritt die Nachfolge von Ruben Gazarian an, der Generalmusikdirektor am Theater in Gera wird.

Georgisches Kammerorchester ist seit 30 Jahren in Ingolstadt verankert

Für das Jahr 2021 stehen neben der Herausforderung des Pandemie-Managements auch die Frage einer Umstrukturierung des Klangkörpers im Raum. „Es ist inzwischen so viel Zeit vergangen, dass es sich wie ein Heimkommen und Neuanfang zugleich anfühlt“, sagt Ariel Zuckermann im kurzen Gespräch.

Laszló Fenyö kommt als herausragender Cellist im Abokonzert 7 erneut an die Donau nach Ingolstadt.

Im ersten Abokonzert am 21. Januar präsentiert er sich als Dirigent und Flötist mit Werken der Bach-Familie und zusammen mit Shalev Ad-El am Cembalo und Maxim Kosinov an der Violine. Insgesamt wird Ariel Zuckermann im Jahr 2021 vier der Abonnementkonzerte, die beliebten Sunsets sowie das Open Air am Turm Baur leiten. In „seinen“ Konzerten kombiniert er Werke von Gegenwartskomponisten wie Wojciech Kilar, Sulchan Nassidze und Qigang Chen mit beliebten Klassikern. Als Gastdirigent kehrt Ruben Gazarian am 25. Februar für das zweite Abokonzert zurück. Zusammen mit Raphaela Gromes am Violoncello und Julian Riem am Klavier interpretiert das GKO die Uraufführung von Igor Lobodas „L’Arcobaleno della vita“ für Violoncello, Klavier und Streichorchester und Tschaikowskys Serenade für Streichorchester. Weitere Solisten der Saison 2020 sind die Geiger Mirijam Contzen (18.3., Abo 3) und Benjamin Schmid (2.12., Abo 10), die Sopranistin Karola Pavone (22.4., Abo 4), die Pianisten Sasha Korsantia (20.5., Abo 5) und Elisso Virsaladze (11.11., Abo 9), der Trompeter Peter Mönkediek (20.5., Abo 5), der Cellist Laszló Fenyö (23.9., Abo 7) und der Bratschist Amihai Grosz (2.12., Abo 10). Gastdirigenten der kommenden Spielzeit sind Reinhard Goebel (18.3., Abo 3), Maxim Kosinov (22.4., Abo 4, Violine und Leitung), Eldbjørg Hemsing (17.6., Abo 6, Violine und Leitung) und Kolja Blacher (14.10., Abo 8, Violine und Leitung).

Zunächst werden weiterhin alle Konzertprogramme mit jeweils drei Konzerten am selben Tag, um 11, 17 und 20 Uhr gespielt.

Mehr Informationen zum Kartenvorverkauf gibt es unter der Website: www.georgisches-kammerorchester.de

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