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Inzell/Neuburg

14.01.2019

Hilfstrupp aus dem Landkreis kehrt Dienstagabend heim

Nach dem Regen über Nacht hat es am Montagvormittag in Inzell wieder zu schneien begonnen. Die Lage ist nach wie vor instabil. Dennoch kehrt der Hilfstrupp aus dem hiesigen Landkreis am Dienstagabend wieder zurück.
Bild: Bernhard Pfahler

Auch wenn die Lage noch nicht stabil ist, ist für die 121 Rettungskräfte der Hilfseinsatz im Landkreis Traunstein beendet. Vorerst zumindest.

Sollte sich an der derzeitigen Lage nichts Gravierendes ändern, werden die 121 Rettungskräfte aus dem Landkreis ihren Hilfseinsatz im Landkreis Traunstein wie angekündigt am Dienstagabend beenden. „Vorläufig“, wie Matthias Hentschel, hinzufügt. Denn es sei nicht ausgeschlossen, „dass wir nochmal ran müssen.“

Hentschel, im Landratsamt zuständig für den Katastrophenschutz, und mit den Feuerwehrlern, THWler und BRKlern im Katastrophenschutzgebiet, erzählte der Neuburger Rundschau am Telefon, dass es von Sonntag auf Montag geregnet hat. Am Montagvormittag begann es dann schon wieder in einer Tour zu schneien.

Nach wie vor sind die Rettungskräfte aus dem hiesigen Landkreis in Inzell im Einsatz, wo sie Häuserdächer von den Schneemassen befreien. Dafür gebe es eine Liste. Vor einem Einsatz begutachte ein Statiker aus dem dortigen Landratsamt jeweils die Häuser und der entscheide dann, ob geräumt werden soll oder nicht. Fertig mit der Arbeit sei man noch nicht. „Da tun sich immer wieder neue Baustellen auf“, beschreibt Hentschel. Deshalb, so seine Vermutung, werde dem 121 Mann starken Hilfstrupp aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen wohl unmittelbar ein Hilfstrupp aus einem anderen Landkreis folgen.

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