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Ingolstadt
19.04.2021

Corona-Hilfen: In Ingolstadt stand ein Imbissbetreiber vor Gericht

Zahlreiche Corona-Hilfen – Soforthilfen, Überbrückungshilfen oder auch Kredite – sind bislang in die Region geflossen. Nicht immer landen sie bei von Corona gebeutelten Unternehmern. Manchmal wollen auch Betrüger an die Gelder gelangen.
Foto: Robert Michael

Plus Bislang sind viele Millionen Euro an Corona-Hilfen in die Region geflossen. In einigen Fällen landen sie aber in falschen Händen. Jetzt stand ein Imbissbetreiber in Ingolstadt vor Gericht.

Sechs Tage in der Woche steht der Mann in seinem Imbiss. Elf Stunden jeden Tag. Er verkauft dort Currywurst, Burger, Getränke. Die Leute kaufen in den Geschäften ringsum ein und machen dann, vollbepackt mit Taschen und Tüten, eine kleine Pause am Imbisswagen des Mannes. Der Wagen steht dort, wo viele Menschen vorbei kommen, vor allem samstags. Das Geschäft reicht, „um einigermaßen über die Runden zu kommen“. Das sagt Jörg Gragert. Er ist der Verteidiger des Imbissbetreibers. Denn dieser musste sich vor Kurzem vor Gericht verantworten. Der Grund: Er hat Coronahilfen kassiert und sie nicht rechtmäßig verwendet.

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