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Ingolstadt
11.11.2020

Ingolstadt muss nach vielen Jahren wieder Schulden machen

Oberbürgermeister Christian Scharpf sprach von einer „Durststrecke“, die auf Ingolstadt zukommen werde. Aber er sagte auch: „Mir ist um die Zukunft Ingolstadts und der Region wahrlich nicht bange.“
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Oberbürgermeister Christian Scharpf sprach von einer „Durststrecke“, die auf Ingolstadt zukommen werde. Aber er sagte auch: „Mir ist um die Zukunft Ingolstadts und der Region wahrlich nicht bange.“
Foto: Luzia Grasser

Plus Ingolstadt steht vor mageren Jahren. Das machen OB Christian Scharpf und Finanzreferent Franz Fleckinger deutlich. Wo gespart werden soll und wo nicht.

Möglicherweise war 2019 eines der letzten fetten Jahre. Fast 150 Millionen Euro an Gewerbesteuern flossen in diesem Jahr an die Stadt Ingolstadt. Die Summe ist mehr als doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Dass es in diesem Jahr nicht so weitergehen würde, war spätestens klar, als im Frühjahr der Lockdown kam. Aber auch schon vorher war Ingolstadt in den Krisen-Modus gerutscht: Dieselskandal und die Transformationsprozesse in der Autoindustrie haben den größten Gewerbesteuerzahler der Stadt – Audi – arg gebeutelt. Oberbürgermeister Christian Scharpf sprach dann bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der Haushaltsberatungen für 2021 auch von einer finanziellen „Durststrecke“, auf die sich die Ingolstädter in den kommenden Jahren einstellen müssen. Die Folge ist, dass die Stadt nach vielen Jahren erstmals wieder Schulden machen muss.

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