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Jünger und weiblicher: Bram Schot baut bei Audi radikal um

Kommentar Von Stefan Stahl
21.02.2019

Der neue Audi-Chef Bram Schot traut sich was – und will das Unternehmen nach dem Diesel-Skandal radikal umbauen.

Wie der Österreicher Peter Löscher einst den Schmiergeldsumpf bei Siemens trockenlegte, versucht nun der Niederländer Bram Schot Audi nach dem Diesel-Skandal wieder in Fahrt zu bringen. Was der neue Chef des Autobauers sagt, klingt, als hätte er beim einstigen Boss des Elektro-Riesen nachgelesen: Audi müsse jünger, weiblicher und internationaler werden. Schot will das Ingolstädter Unternehmen aufrütteln. Die Beschäftigten sind schließlich die Skandal-Zeiten leid. Und sie dürften auch nicht traurig sein, dass der neue Boss Hierarchie-Ebenen abbauen und das Unternehmen so durchlässiger machen will.

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21.02.2019

Schon Konfuzius wusste: "Neue Besen, die kehren müssen, nutzen sich sehr schnell ab.

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