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Ingolstadt
10.07.2014

Mitarbeiterin spricht von "kriminellen Machenschaften" im Ingolstädter Rathaus

Im Bauamt der Stadt Ingolstadt soll gemauschelt worden sein. Jetzt hat der Prozess begonnen.
Foto: Harald Jung

Bei der Vergabe von Planungsaufträgen an Architekten sollen ihre Vorgesetzten übel getrickst haben, sagt die Frau. Und sie nennt noch andere Fälle, die nicht in der Anklage stehen.

Als die 43-Jährige Architektin und Mitarbeiterin im Ingolstädter Hochbauamt beim Prozessauftakt am Donnerstag aus dem Zeugenstand ging, herrschte unter Zuhörern und Medienvertretern teils ungläubiges Staunen. Die Kronzeugin, die die Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München aufgeboten hatte, schilderte Strafrichter Christian Veh Zustände im Ingolstädter Rathaus, die der Staatsanwaltschaft Anlass zu weiteren Nachforschungen gegeben haben könnten. 

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