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Ingolstadt 
03.09.2019

Totschlag: 66-Jähriger bleibt in Psychiatrie 

Der 66-Jährige, der im August vergangenen Jahres in Ingolstadt einen 30-Jährigen erstach, muss dauerhaft in die Psychiatrie. 
Foto: Harry Jung

Im August 2018 wurde in einer Ingolstädter Gartenlaube ein 30-Jähriger erstochen. Der Mann, der das getan hat, bleibt dauerhaft untergebracht.

Der 66-Jährige, der im vergangenen Sommer in einer Ingolstädter Gartenlaube einen 30-Jährigen erstochen hat, wird dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. So lautet das Urteil des Landgerichts Ingolstadt in dem Sicherungsverfahren, das am Dienstag zu Ende ging. Dass der an Alzheimer erkrankte Beschuldigte weiter in psychiatrischer Behandlung und unter Aufsicht bleiben würde, war nach Ende der Beweisaufnahme unstrittig. Die Frage war, ob die Unterbringung nicht möglicherweise zur Bewährung ausgesetzt würde. Das hatten die Verteidiger in ihren Schlussvorträgen gefordert. Die 1. Strafkammer unter Vorsitz von Landgerichtsvizepräsident Konrad Kliegl folgte dieser Forderung aber nicht.

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