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17.06.2009

Initiative "Pro Westpark"

Ingolstadt (haju) - Beim Handel in der Innenstadt sowie vor allem in den Umlandgemeinden haben sich die Kritiker gegen die Erweiterung des Westparks formiert. Jetzt kommt Gegenwind: Heute stellt eine neue Initiative "Pro Westpark" ihre Zielsetzungen vor.

Das Thema ist handels- und lokalpolitisch höchst umstritten und sorgt für erheblichen Zündstoff in den Diskussionen, nachdem die Regierung von Oberbayern den Ball nach Ingolstadt zurück gespielt und einer Regelung via Bebauungsplanverfahren die Tür geöffnet hat. Falls sich politische Mehrheiten finden, könnte das Shoppingcenter zumindest teilweise nach den Vorstellungen von Betreiber Edeka in Fläche und Sortimenten erweitert werden.

"Pro Westpark" mit Ursel Kreutz an der Spitze verweist darauf, dass der Handel einen höheren Flächenbedarf bei zugleich sinkender Umsatzleistung habe. Die Flächenproduktivität sei von 4000 auf geschätzte 2800 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche gesunken. Außerdem gebe es den klaren Trend zur großzügigeren Warenpräsentation in fast allen Sortimenten. Darüber hinaus müsste sich Ingolstadt als Einkaufsstadt gegenüber München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg behaupten.

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