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27.10.2009

Jetzt kann man die (Kokos)Nuss am Arbeitsmarkt leichter knacken

Ingolstadt (haju) - Einst wurde sie groß gefeiert, doch dann ebbte die Begeisterung über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit bald wieder ab. Die 2008 freigeschaltete virtuelle Plattform war gerade für Stellensuchende mit wenig Erfahrung am Computer nämlich nicht einfach zu erklimmen. Gestern stellte die Bundesagentur nun in Ingolstadt die deutlich vereinfachte Internetbörse vor.

Eine überdimensionale Kokosnuss am Paradeplatz fiel als ungewöhnliches Kennzeichen der Aktion auch im Ingolstädter Stadtbild auf. Das hatte seinen guten Grund, denn diese Nuss wurde bewusst als Symbol dafür hergenommen, dass man eben sie bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz jetzt wesentlich leichter knacken kann. Und zwar von beiden Seiten, denn auch die Arbeitgeber hatten zuweilen rechte Mühe, geeignetes Personal aus der virtuellen Datenbank der Agentur zu schöpfen.

Aus dem Grund waren gestern 100 Vertreter größerer Firmen in die Agentur nach Ingolstadt geladen. Sie konnten sie in einer Business-Lounge aus erster Hand erfahren, mit welcher Leichtigkeit man sich jetzt über geeignetes Personal informieren kann. Silvia Schmidt von der Agentur betonte dabei, dass die Suche nach Bewerbern jetzt deutlich schneller geht als bisher. Für Arbeitslose ganz wichtig: Wer seine Daten nicht selbst in den Computer eingeben will, braucht das nicht zu tun. Dann erledigen das die für sie zuständigen Arbeitsberater.

www.arbeitsagentur.de/jobboerse

Unter dieser Adresse findet man das Angebot an Arbeitslose und Firmen im Internet.

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