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Justiz
17.10.2018

Betrüger muss zweieinhalb Jahre ins Gefängnis

Zweieinhalb Jahre muss ein 36-Jähriger wegen Betrugs und Urkundenfälschung in Haft.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Ein 36-Jähriger finanziert in Neuburg einen Sportwagen. Welche Rolle ein ominöser Bekannter dabei spielt.

Noch immer ist das Auto für viele Menschen ein Statussymbol. Schnell soll es sein, dazu noch gut aussehen. Ein solches Fahrzeug wollte auch ein 36-jähriger Mann. Das Auto seiner Träume, ein Audi TT, fand er in einem Autohaus in Neuburg. Knapp 42000 Euro kostete der Gebrauchtwagen, der Mann entschied sich für eine Finanzierung. Doch nach zwei Monatsraten endeten die Zahlungen und mehr noch: Die vorgezeigte Gehaltsabrechnung war gefälscht. Wegen Betrugs und Urkundenfälschung musste sich der Autofan nun vor dem Amtsgericht in Neuburg verantworten.

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